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Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono
20.10.2015

Serientest: Kicker KX400.1, Kicker KX2400.1

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Elmar Michels
Elmar Michels

Kicker ist eine Firma, die ihren Namen wörtlich nimmt. Wenn es nicht kickt, dann macht es keinen Spaß und ist kein Kicker.

Mit der neuen KX-Endstufengeneration zeigen die Amis, dass sie die Zeichen der Zeit erkannt haben.
1973 im nördlichen Oklahoma gegründet, feierte Kicker letztes Jahr seinen Vierzigsten. In Europa ist die Company wohl durch den legendären Solobaric-Subwoofer bekannt geworden, der mit seiner quadratischen Membran aus der Masse heraussticht. Natürlich bauen die Amis auch Endstufen, und das nicht erst seit gestern. Der neueste Streich macht sich gerade in den Regalen des Fachhandels breit, und diese Amps machen einen hervorragenden Eindruck. Sie sind klein, aber nicht winzig, dabei modern und geradlinig gestylt und mit Technik vollgestopft. Es gibt eine Reihe mehrkanaliger Class-D-Amps und eine ganze Serie Bassverstärker, von denen zwei hier und heute antreten. Neben dem kleinsten Modell KX400.1 steht der Champion in Form der KX2400.1, dazwischen werden noch drei mittlere Modelle in den Abstufungen 800, 1200 und 1600 angeboten. Die Bezeichnungen deuten auf die maximal möglichen Leistungen hin, und hier geht Kicker einen Weg, der zumindest von unserer Seite nur Beifall erntet. Alle Monos sind auf 2 Ohm optimiert und verzichten auf den stromfressenden 1-Ohm-Betrieb. Abseits vom reinen SPL-Betrieb finden wir das deutlich praxisgerechter und auch gut für die klangliche Performance. Die Sache hat einen kleinen Haken, denn es ist mit deutlich höherem Aufwand verbunden, eine gegebene Leistung an 2 Ohm zu erzeugen als an 1 Ohm. Daher erwarten und finden wir in den KX-Amps ziemlich viel teuren Kram, der sich natürlich auch auf die Verkaufspreise auswirkt. Die KX-Amps sind also keine Billigheimer. Gerade deswegen überrascht uns die wirklich moderate Kalkulation des Europavertriebs – gerade die großen KX-Monos bieten jede Menge Verstärker fürs Geld. Bestes Beispiel ist unsere KX2400.1, aus deren Innereien andere Hersteller locker zwei Verstärker gebaut hätten. Sie hat einen eigenständig designten Kühlkörper als L-Profil, der noch mit Zusatzmasse gepimpt ist, um die immense Leistung zu verpacken. Der Wirkungsgrad über alles wird von Kicker mit 80 % angegeben, schlecht kann er nicht sein, denn die 2400.1 wurde im Testbetrieb gerade mal handwarm, die kleine 400er noch nicht einmal das. Was im Testlabor sofort auffiel, war die perfekt und absolut lupenrein arbeitende Eingangssektion. Diese ist bei allen Amps gleich und nebenbei mit allen Schikanen ausgestattet. Das fängt bei Kleinigkeiten an, dass in den Reglern exakt das drin ist, was draufsteht. Auch sind die Filter wirklich perfekt auf null, wenn man sie runterregelt. Und zu regeln bieten die KX eine Menge. Für manchen ist der „KICK EQ+“, ein vollparametrischer Bass-EQ, nur Spielerei, aber wenigstens perfekt gemachte Spielerei. Alle Filter arbeiten mit einer Flanke von 24 dB und sind fein einstellbar. Auf der Höhe der Zeit ist der Hochpegelbetrieb mit dreifacher Einschaltmöglichkeit (REM-Kabel, Audiosense und BTL für Autoradioendstufen). An den Lastwiderständen gibt‘s dann Butter bei die Fische, wobei die kleine 400er leicht hinter den Erwartungen zurückbleibt. Sie regelt bei Maximalleistung jede Menge und geht dann senkrecht raus. Gut 330 Watt reichen dabei auch locker für gepflegtes Musikhören. Auch an den Dämpfungsfaktoren sieht man die aufwendige Regelung, die die KX-Entwickler eingebaut haben. Hier bekommen die Endstufen befohlen: „Betrieb egal, was dranhängt“. Im Gegensatz zur kleinen Schwester macht die KX2400.1 ein Fass auf, wenn es ums Leistungschieben geht. Und zwar ein sehr großes. Bereits an 4 Ohm 1360 W
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Preis: um 300 Euro

Kicker KX400.1

Oberklasse

3.0 von 5 Sternen

09/2014 - Elmar Michels

Preis: um 850 Euro

Kicker KX2400.1

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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