Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
169_12619_1
Anzeige
Topthema: JETZT ONLINE GEÖFFNET
Liebe hifitest.de User,
auf Grund der aktuellen Lage veröffentlichten wir hier eine Liste mit Händlern und Herstellern die ONLINE für Sie GEÖFFNET haben.
148_0_3
Anzeige
Topthema: Heimisches Kinozimmer
Luxuriöses Heimkino modern & bezahlbar
Die hochwertigen Sessel und Sofas der Serie "Matera" von Sofanella schaffen ein gemütliches und bequemes Heimkinoerlebnis
163_18984_2
Topthema: Think different
Block Stockholm
Große HiFi-Anlagen und selbst kleine Musiksysteme brauchen Platz. Wie wäre es denn, wenn ein echtes Möbelstück gleichzeitig als Musikanlage fungieren würde? Diese pfiffige Kombination hat die deutsche Marke Audioblock aufgegriffen und präsentiert mit dem Stockholm ein Musiksystem der ganz anderen Art.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Hifi Tassen, 4 neue Designs
offerbox_1541241416.png
>> Mehr erfahren

Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono, Car-HiFi Endstufe 4-Kanal, Car HiFi Endstufe Multikanal
20.10.2015

Serientest: JL Audio RD1000/1, JL Audio RD400/4, JL Audio RD900/5

Stand der Technik

14476
Elmar Michels
Elmar Michels

Das Endstufenprogramm von JL Audio wird immer moderner, längst haben die digitalen Class-D-Verstärker die Mehrheit über die Analogis erreicht. Die neueste Serie heißt RD und will mit feinster Technologie die etablierte Konkurrenz das Fürchten lehren.


Bereits recht früh haben die Strategen bei JL Audio die Zeichen der Zeit erkannt und auf Class-D gesetzt. Zumindest und gerade in den höher angesiedelten Endstufenserien kam die moderne und stromsparende Technologie konsequent zum Einsatz. Digitalverstärker wurden also nicht als kleine Notlösung entwickelt für Kunden, die keinen fetten Class-A/B-Verstärker mehr haben wollen, sondern konsequent als die Zukunftstechnologie angesehen. Bereits mit den highendig gemachten XD-Amps zeigten die Amis, dass sie es ernst meinen, jetzt liegen mit den RD-Verstärkern Modelle vor, die sehr ähnlich aufgebaut sind, aber spürbar günstiger angeboten werden. Es gibt zwei RDs mit 4 und 5 Kanälen, dazu kommen zwei Monos mit 500 und 1000 Watt an 2 Ohm. Alle RDs sind in edel gemachten Druckgussgehäusen untergebracht, die Regler liegen auf den Oberseiten und verstecken sich normalerweise unter Deckeln. Diese sind im gebürsteten Look gehalten, bestehen jedoch aus Kunststoff, was zusammen mit der etwas abgespeckten Ausstattung die einzigen erkennbaren Unterschiede zur XD-Serie sind. Mit an Bord sind jedoch wichtige Features wie eine schaltbare Empfindlichkeit für High- Level-Betrieb und eine vielseitige Einschaltautomatik mit DC-Offsetüberwachung oder Signalerkennung. Im Inneren geht es sehr aufgeräumt und wertig zu, alles ist top gemacht und verdient Bestnoten. Wie erwähnt arbeiten alle Kanäle nach dem Class-D-Prinzip als pulsweitenmodulierte Schaltverstärker. JL Audio ist stolz auf seine NexD getaufte Schaltungsvariante, die sich durch eine sehr hoch liegende Pulsfrequenz auszeichnet. Das bringt nicht nur Bandbreite, es hilft auch dabei, die Spannungsversorgung stabil und damit den Klirr niedrig zu halten. 420 kHz ermitteln wir bei der RD400/4, in der Tat ein hoher Wert. Die Leistungsbauteile sind bei den Mehrkanälern nur in den Netzteilen als große Transistoren, die am Gehäuse kleben, ausgeführt. Die Endverstärkung arbeitet jedoch auch nicht mit integrierten Chips, sondern schon noch mit einzelnen Transistoren. Diese sind jedoch SMDs und recht kompakt. Die Fünfkanal RD900/5 ist eine um einen Basskanal erweiterte RD400/4, die vier kleinen Kanäle sind identisch aufgebaut. Natürlich arbeitet der Bass mit größeren Transistoren und hat mehr davon zur Verfügung, nämlich vier pro Halbwelle. Nur die spezialisierte Mono RD1000/1 ist durchgehend mit richtig großen Transistoren bestückt, es muss schließlich eine Menge Strom durch. Doch übertreiben tut sie es nicht, die extremen Stromstärken bei 1-Ohm- Lasten verträgt sie nicht, deshalb ist offiziell bei 2 Ohm Schluss. Das reicht auch, denn bereits an 2 Ohm schafft die RD1000/1 weit über ein Kilowatt Leistung, also genug selbst für anspruchsvolle Subwoofer und Subwooferfans. An 4 Ohm gibt es noch beachtenswerte 664 Watt und das bei einem Klirranteil, der für Bassverstärker absolut gut ist. Die kleinen Kanäle der RD400/4 und RD900/5 machen es noch eine Größenordnung besser, besonders die RD400/4 produziert weniger Klirr als manche Class-A/B-Endstufe. Und Leistung können die kleinen Kanäle auch: mit 75 Watt an 4 Ohm stehen die RDs besser da als die meisten Oberklasseendstufen. 

  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 500 Euro

JL Audio RD1000/1

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 350 Euro

JL Audio RD400/4

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

09/2017 - Elmar Michels

Preis: um 600 Euro

JL Audio RD900/5

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

09/2017 - Elmar Michels

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren