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Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono, Car-HiFi Endstufe 2-Kanal, Car-HiFi Endstufe 4-Kanal
20.10.2015

Serientest: Eton ECS 1200.1, Eton ECS 300.2, Eton ECS 500.4

Ausgereift

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Elmar Michels
Elmar Michels

Etons ECC-Serie war zu recht beliebt, bot sie doch exzellente Technik zum noch bezahlbaren Preis. Da wird es die Nachfolgerserie ECS schwer haben, oder?
Während die erst kürzlich eingeführte SDA-Serie aus kleinen Digitalendstufen besteht, wendet sich die ECS-Serie genau wie die ECC-Vorgänger an die „analoge“ Kundschaft, die auf klassische Class-A/B-Endstufen steht.

Preislich tut sich zwischen SDA und ECS nicht viel, gegenüber den ECC-Stufen mussten die Preise leider etwas angehoben werden. Das ist nicht Eton anzulasten, sondern eine logische Konsequenz aus den gestiegenen Rohstoffpreisen und dem hohen Dollarkurs – ein Effekt, der sich durch die komplette Branche zieht. Damit also die schlechte Nachricht vorweg. Die gute ist, dass Eton natürlich nicht die gleichen Endstufen in neuer Verpackung verkauft, sondern auch an der Technik gefeilt hat. Gerade bei der Ausstattung hat Eton kräftig nachgelegt. Alle ECS-Stufen haben Subsonicfilter, einen Remote-out und eine zwischen DC-Offset- und Signalerkennung umschaltbare Einschaltautomatik spendiert bekommen. Außerdem gehört eine Kabelfernbedienung zur Ausstattung jeder ECS. Äußerlich sind die ECS gleich als Etons zu erkennen, auch die beleuchteten Acryldeckel kommen bekannt vor. Im Grunde sind die ECS aber komplette Neuentwicklungen mit neuen Kühlkörpern und neuem Platinenlayout. Wie erwähnt sind die Zweikanal ECS 300.2 und die Vierkanal ECS 500.4 klassische Class-A/B-Endstufen. Modern in SMD aufgebaut, zeigen sie ein übersichtliches Design. Die Endverstärkung der Zweikanal findet sich dann auch in der Vierkanal wieder. Allerdings nur einmal, denn die 500.4 ist asymmetrisch aufgebaut. Äußerlich an den unterschiedlichen Netztrafos und Treiberstufen zu erkennen, haben wir es mit zwei kleinen Kanälen mit je zwei Endtransistoren und zwei großen Kanälen mit je vier davon zu tun. Alle Leistungshalbleiter sind nicht nur auf den Gehäusestrang geschraubt, sondern zusätzlich mit kleinen Aluprofilen befestigt, überhaupt ist die Verarbeitungsqualität sowohl mechanisch wie elektronisch auf Topniveau. Die Mono steht den Mehrkanälern dabei in nichts nach. Sie hat neben zwei fetten Netztrafos eine großzügige Pufferung aus 6 x 3300 Mikrofarad auf der Platine. Beeindruckend ist auch die Tiefpassspule, die mit 1,4-mm-Draht besonders kräftig dimensioniert ist, weil ja das verstärkte Signal hindurch muss. Eine Ausgangsfilterung zweiter Ordnung minimiert schließlich hochfrequente Sörungen aus den Lautsprecherdrähten. Die 1200.1 macht im Messparcours ihrem Namen mehr als Ehre. Fast 1300 Watt sind an 1 Ohm drin, und selbst an 4 Ohm heizen 437 Watt auch ausgewachsenen Subwoofern ordentlich ein. Auf bestem Niveau bewegen sich auch die Dämpfungsfaktoren und die Klirrwerte, so dass die 1200.1 hervorragend dasteht. Die asymmetrische Vierkanal vermag an den kleinen Kanälen immerhin 74 Watt zu schieben. die großen Kanäle messen wir wie bei der gleich bestückten 300.2 mit über 100 Watt an 4 Ohm. Das sind Werte, mit denen sich die ECS im Vergleich zu ähnlich bepreisten Verstärkern gut behaupten können. 

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Preis: um 400 Euro

Eton ECS 1200.1

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 230 Euro

Eton ECS 300.2

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

10/2015 - Elmar Michels

Preis: um 320 Euro

Eton ECS 500.4

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

10/2015 - Elmar Michels

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