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Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono, Car-HiFi Endstufe 4-Kanal
20.10.2015

Serientest: Ampire MBX 3000.1, Ampire MBX 200.4

Nächste Runde

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Wir befinden uns in der nächsten Runde des Spiels „Wie viel Watt gibt es fürs Geld?“. Platz genommen haben zwei Kandidaten aus Grevenbroich, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen möchten.


Vor ein paar Jahren ging das los: Jedes Jahr wurden die Endstufen günstiger und gleichzeitig zuverlässiger und besser. Irgendwann hatte sich fast jeder daran gewöhnt, dass so ein Car-HiFi-Verstärker meist in Fernost gefertigt wird. Und mittlerweile muss man sagen, dass das ja auch völlig in Ordnung ist, denn im fernen Osten hat man längst die Maschinerie, die es ermöglicht, günstig und auf hohem Niveau zu fertigen. Irgendwann schien diese Trend jedoch zu stagnieren. Viel mehr kann man fürs Geld einfach nicht mehr liefern, so scheint‘s zumindest. Und auf einmal bekomme ich einen Satz Endstufen auf den Tisch, der sich tatsächlich anschickt, doch noch mal einen draufzulegen und in Sachen Preis/Leistung einen Sprung nach vorn zu machen. Wir werden sehen, was dran ist. Konkret handelt es sich um die neuen M-Endstufen von Ampire. Zu dieser Serie gehören derzeit eine Vierkanal und ein Monoblock, also genau das Richtige, um eine nette Komplettanlage plus Subwoofer zu befeuern. Alternativ ist es denkbar, wenn man sich auf ein passives Frontsystem beschränkt und den Subwoofer gebrückt an der Vierkanal betreibt, die supergünstige Komplettlösung für die Anlage aufzubauen. Supergünstig, weil die 200.4 gerade mal 250 Euro kostet. Rein äußerlich trifft man zunächst auf alte Bekannte, das Design ist den beliebten MB-Endstufen von Ampire entnommen. Die Gehäuse wurden aber ordentlich aufgeblasen, was auf höhere Ausgangsleistung schließen lässt. Die Indizien dafür verstärken sich nach einem Blick auf die Platine. Klar, so ein vollgepackter Class-D-Verstärker sieht immer recht beeindruckend aus, der Ampire-Monoamp macht da keine Ausnahme. Was der 3000.1 an Bauteilen gespendet wurde, verdient nicht nur allerhöchsten Respekt. Es ist, Entschuldigung, abartig. Allein die wahnwitzigen Kupfermengen, die in Form von Trafos und Spulen in diesen Verstärker gewandert sind, hauen einen um. Das Ganze wurde natürlich auch so konsequent durchgezogen, wie es nur geht: Der Mono-Verstärker arbeitet als Vollbrücke, verarbeitet also positive und negative Halbwellen in zwei getrennten Verstärkerzügen. Und jeder der beiden hat natürlich ein eigenes Netzteil, damit‘s auch richtig schön viel wird in der Kiste. Werten Sie meine lässigen Kommentare bitte nicht negativ, denn wenn ich ganz ehrlich bin, ist das alles genau richtig gemacht, um eine Leistungsflut aus den Terminals zu drücken, die nicht nur in dieser Preisklasse ein Höchstmaß an Anerkennung verdient. Die 200.4 hinkt im direkten Vergleich natürlich hinterher, wenn man einfach nur die bloße Materialschlacht betrachtet, nichtsdestotrotz ist auch das ein richtig feist aufgebauter Verstärker mit sauberem diskreten Aufbau und vertrauenerweckenden Bauteiledimensionen geworden. Dieser Vierkanalamp entstammt der guten alten Class-A/B-Familie und weckt in mir die Erinnerung an selige alte Tage. Nicht, dass seine Technik veraltet wäre, aber einen schönen dicken Verstärker mit 4 potenten Kanälen, der nicht unbedingt auf das letzte Fitzelchen Wirkungsgrad achtet, findet man heute ja immer seltener. Früher hätte man andererseits auch eine Menge mehr Geld für knapp 120 Watt pro Kanal ausgeben müssen, so viel steht mal fest. Im Laufe der Messungen habe ich außerdem immer mehr Vertrauen in die beiden Endstufen gewonnen. Die werden nicht über Gebühr heiß, knistern un
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Preis: um 600 Euro

Ampire MBX 3000.1

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 250 Euro

Ampire MBX 200.4

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

12/2011 - Christian Rechenbach

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