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Editorial
Aktuelles aus der Redaktion

Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
Liebe Leser von hifitest.de, in der Redaktion geht es gerade ganz gewaltig musikalisch zu. Der Drucktermin für drei unserer Printausgaben von HIFI TEST, EINSNULL und dem Lautsprecherjahrbuch drängelt und die letzten Testkandidaten stehen praktisch vor unseren Hörräumen und dem Messlabor Schlange.
Neu im Shop:
Schallabsorber "Art Edition"
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Kategorie: Car-HiFi Endstufe 4-Kanal, Car-HiFi Endstufe Mono
20.10.2015

Serientest: Mosconi PICO 4, Mosconi PICO 1

Mosconi Gladen PICO 1 + PICO 4

18685
Elmar Michels

Mit der PICO 8/12 DSP hat Mosconi eine Mikro-Endstufe herausgebracht, die nicht weniger als 8 Verstärkerkanäle und 12 DSP-Kanäle auf allerkleinstem Raum bündelt. Jetzt kommt die Erweiterung der Serie mit einer Vierkanalendstufe und einer Mono.

 
Die zwei neuen Endstüfchen PICO 1 und PICO 4 kommen im gleichen winzigen Gehäuse wie die 8/12 daher und es steckt jede Menge Leistung drin. Das deuten bereits die Kosenamen „Bulldozer“ und „Jackhammer“ an, die wie immer bei Mosconi irgendwo auf den Platinen versteckt sind. Doch bevor wir uns um die nackte Leistung kümmern, werfen wir erst einen Blick auf die Amps. An Ausstattung gibt es nicht viel zu vermelden. Gerade was die Frequenzweichen angeht, hat Mosconi gespart. Denn schließlich bietet es sich an, die beiden Neuen mit einer PICO 8/12 DSP anzusteuern, wozu es übrigens spezielle Direktverbindungskabel gibt. Dafür nehmen die beiden PICOs bereitwillig Hochpegel bis 20 V und sie besitzen eine Schaltung zur Zusammenarbeit mit Headunits mit Diagnosefunktion. Eine Einschaltautomatik ist genauso vorhanden wie Massejumper gegen Brummstörungen. Im Inneren der Endstufen geht es naturgemäß sehr eng zu. Beide gefallen mit ihrem typischen Mosconi-Design mit komplett eigenständigen Layouts. Bei der PICO 4 gibt es zwei separate Kühlkörper für die Leistungskomponenten, einen für die Netzteiltransistoren und einen, auf dem die beiden zweikanaligen Class-D-Chips sitzen. Die Mono ist noch einmal etwas voller als die PICO 4, sie hat ein dickeres Trafonetzteil bekommen und es gibt drei Tochterplatinen für die Netzteilsteuerung und die Signalaufbereitung. Ihre Endverstärkung baut im Gegensatz zur PICO 4 auf separate Leistungstransistoren, von denen je zwei pro Halbwelle ihren Dienst am Kühlkörper verrichten und von zwei Treiber-ICs angesteuert werden.     


Messungen und Sound


Im Messlabor gibt es dann Butter bei die Fische. Die Pico 4 macht den Anfang und legt mit 4 x 77 Watt an 4 Ohm sehr ordentlich los für eine Grundfläche von 150 x 115 Millimetern. Der Klirr hält sich dabei in Grenzen. An 2 Ohm gibt es dann satte 116 Watt pro Kanal bzw. gut 230 Watt in 4-Ohm-Brücke, sodass auch Subwoofer getrieben werden können. Die PICO 1 drückt unglaubliche 500 Watt in unsere Lastwiderstände. An 2 Ohm lässt sie sich bis auf 700 Watt bringen, wenn man sich etwas beeilt. Natürlich fliegt irgendwann die 40-A-Sicherung, die in Verbindung mit unseren 13,8 V rechnerisch 550 Watt aushält. Zu bemerken ist noch, dass die PICO 1 fullrangetauglich ist, sodass sich neben Subwoofern auch andere Lautsprecher treiben lassen. Beide PICOs verdienen sich zudem ein Extralob, weil sie keinen sichtbaren Einfluss auf UKW und DAB haben, dafür gibt es unseren EMVTipp. Klanglich weiß sich die PICO 4 sehr gut in Szene zu setzen. Sie überzeugt mit Transparenz über den gesamten Frequenzbereich und liefert ein prima ausbalanciertes Klangbild. Auch feine Nuancen der Oberwellen von Naturinstrumenten bringt sie mühelos ans Ohr, tonal spielt sie frei von jedem Verdacht des eigenmächtigen Handelns. Sogar bei Bassdrums und hohen Pegeln stimmt der Durchzug, die PICO 4 knickt nicht ein und zeigt sich sehr stabil bei Dynamiksprüngen. Dies kann die PICO 1 natürlich noch besser.
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Preis: um 390 Euro

Mosconi PICO 4

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

10/2019 - Elmar Michels

Preis: um 420 Euro

Mosconi PICO 1

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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