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Kategorie: Car-HiFi Endstufe 4-Kanal, Car-HiFi Endstufe Mono
20.10.2015

Systemtest: ESX Q-Four v2 24V, ESX Q-One v2 24V

ESX Q-One v2 24V + Q-Four v2 24V – kompakte Endstufen für 24 Volt

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Elmar Michels

ESX bringt seine bezahlbaren Q-Verstärker in runderneuerter V2-Variante. Wir haben sie als 24-Volt- Modelle getestet.

   
Mit der Q-Serie war ESX vor etlichen Jahren unter den Vorreitern kompakter Verstärker. Die beiden Modelle Q-One und Q-Four beeindruckten mit moderner Class-D-Technologie im knappen Kleid. Mittlerweile war es Zeit für eine Überarbeitung, gekennzeichnet durch das v2 im Namen. Bei dieser Gelegenheit hat ESX dann auch gleich den 12-Volt-Modellen Lkw-taugliche 12-Volt-Schwestern an die Seite gestellt. Äußerlich unterscheiden sich die Verstärker kaum von den Vorgängermodellen, man muss schon genauer hinsehen, z.B. auf die Filterausstattung, um die v2-Generation zu erkennen. Doch viel eindeutiger lassen sich die Neuen an den inneren Werten identifizieren. Genau genommen ist bis aufs Gehäuse nichts mehr so wie bei den Vorgängerversionen. Natürlich hat ESX die Ausstattung auf ein absolut zeitgemäßes Niveau gehoben. Das schließt eine Einschaltautomatik fürs Originalradio inklusive Diagnose-Schutzschaltung EPS mit ein. Wie erwähnt haben die Frequenzweichen ein Upgrade erhalten, sie sind bei der Q-Four jetzt asymmetrisch ausgelegt, unterscheiden sich also bei den Kanalpaaren. Dank eines Regelbereichs bis 4 kHz lassen sich auch Hochtöner bzw. Zweiwegesysteme aktiv anfahren. Die Mono Q-One punktet ebenfalls mit vollständiger Ausstattung, hier gibt‘s neben einer serienmäßigen Fernbedienung Bassboost, regelbaren Subsonicfilter und Phasenregler. Auch bei der Schaltung hat sich viel getan. So kommt die Vierkanälerin mit einer Auslegung daher, die an den erlaubten 4 und 2 Ohm ungefähr die gleiche Leistung bietet. Und diese liegt natürlich deutlich höher als bei der Vorgängerin. Möglich machen dies wie bisher zwei zweikanalige Verstärkerchips, die unter der Platine auf dem Kühlkörper fixiert sind. Die Mono-Q-One setzt dagegen auf herkömmliche Leistungstransistoren. Außerdem fallen die fett dimensionierten Trafo- und Tiefpassspulen auf, die viel Strom abkönnen müssen, da die Q-One auch niedrige Lasten bis 1 Ohm treiben kann.    
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Preis: um 250 Euro

ESX Q-Four v2 24V

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Preis: um 250 Euro

ESX Q-One v2 24V

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

02/2020 - Elmar Michels

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