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Kategorie: Car-HiFi Endstufe 2-Kanal
20.10.2015

Einzeltest: Helix P TWO

Chip, Chip, hurra!

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Elmar Michels
Elmar Michels

Mit der neuen P TWO erweitert Helix seine P-Serie mit einem Zweikanalverstärker, der mit enormer Kanalleistung glänzt. Wir untersuchen, was man mit der P TWO alles anstellen kann.

Spätestens mit der P SIX DSP MK2 hat Helix 2016 gezeigt, dass man das Thema „kleine Digitalendstufe“ auch anders interpretieren kann als der Mainstream. Anstatt „nur“ Leistung auf kleinstem Raum zu bieten erhob die P SIX von Anfang an einen High-End-Anspruch und wendete sich damit an anspruchsvolle Musikhörer, denen es eben nicht nur auf klein und praktisch ankommt. Diesen Anspruch zu erfüllen, schaffte die P SIX erstmals mit Chip- Endstufen, also mit Leistungsverstärker-ICs, die sonst eher in günstigen Designs zu fi nden sind als in High-End-Verstärkern. Möglich machte dies die neueste Generation Chips von Texas Instruments, mit denen Helix Mutterfirma Audiotec Fischer mittlerweile eine Entwicklungszusammenarbeit unterhält. Und jetzt kommt die P TWO. Natürlich im gleichen edlen Gehäuse wie die P SIX DSP, sie enthält aber keinen Signalprozessor und ist eher als Erweiterung der P SIX gedacht, obwohl sie natürlich auch alleine als Zweikanalendstufe eine gute Figur macht. Zur direkten Kopplung an eine digitale Signalquelle hat man der P TWO einen optischen S/PDIF spendiert, der entweder über die Frequenzweichen der P TWO oder direkt in die Verstärkung laufen kann. Der ist mit einem rauscharmen 32-Bit- D/A-Wandler sehr wertig ausgestattet. Ansonsten finden wir wieder ein recht schlau gemachtes Netzteil, das sogar zur geregelten Sorte gehört, also (nahezu) unabhängig von der Versorgungsspannung die Railspannung konstant hält. Die Endverstärkung geschieht wie bei der P SIX mit „Ultra-HD-Class-D“-ICs, und zwar einem pro Kanal. Diese ICs zeichnen sich durch ihre ausgedehnte Bandbreite aus, sie sind speziell für HiRes-Audio entwickelt – unsere P TWO läuft konsequenterweise bis über 80 kHz! Die Leistungschips sind wie bei der P SIX ursprünglich zweikanalig und in der P TWO arbeiten beide internen Kanäle auf einen Ausgangskanal im Parallelbetrieb. Das ermöglicht eine enorme Leistungsausbeute bis 2 Ohm, aber es bewirkt auch, dass die P TWO nicht brückbar ist. Wer also Subwoofer betreiben will, sollte einen mit Doppelschwingspule stereo anschließen. Oder gleich zwei Woofer betreiben, denn das kann die P TWO locker. Die eigentliche Sensation ist nämlich die Leistung. Das Teil drückt in unserem Labor 292 Watt in 4 Ohm und 2 x 486 Watt in 2 Ohm – und das mit zwei kleinen Verstärker-ICs! Gerade in Anbetracht der HiRes-Bandbreite und 456 kHz PWM-Takt ist dies wirklich sensationell, denn normalerweise gibt es entweder Leistung oder Bandbreite, aber nicht beides. Und diese Leistung wird auch noch sehr sauber produziert. Bei kleinen Leistungen fällt der Klirr bis unter 0,01 % und selbst bei Halblast liegt die P TWO nur bei 0,04 %, auch die Dämpfungsfaktoren und das Rauschen können sich sehen lassen. 

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Preis: um 800 Euro

Helix P TWO

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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