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Kategorie: Car-HiFi Endstufe 2-Kanal, Car-HiFi Endstufe 4-Kanal
20.10.2015

Serientest: Digital Designs S2b, Digital Designs S4b

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Elmar Michels
Elmar Michels

Nachdem Digital Designs mit den DDA-Lautsprechern – man muss es sagen - Furore im Testparcours gemacht hat, kommen jetzt zwei Endstufen zum Zuge. Wieder hat es die Topmodelle erwischt und wieder schickt sich DD an, etwas ganz Besonderes abzuliefern.

In Ausgabe 4/2013 gab es einen Test von Lautsprechern aus dem Programm der Amerikaner, die im wahrsten Sinne des Wortes aufhorchen ließen. Die amerikanische Marke war und ist seit zig Jahren in der SPL-Szene ein Begriff – mit DD verband man immer härtestes dB-Drag-Equipment. Doch neuerdings schreiben sich die Amis Sound Quality auf die Fahnen, und zwar mit der ihnen eigenen Art: wenn, dann auch richtig. Für die High- End-Lautsprecher bediente man sich dann auch im obersten Regal eines feinen deutschen Produktionsbetriebs, da wo die leckersten Sachen liegen. Eine ähnliche Vorgabe dürften die S-Klasse-Endstufen im Lastenheft gehabt haben. S2b und S4b sind die einzigen beiden Mitglieder dieser edelsten Fullrange-Stufenserie von DD. Eine Zweikanal und eine Vierkanal also. Doch hier hört die Verhersagbarkeit ganz schnell auf, denn die beiden teilen sich zwar den Seriennamen, aber das war‘s auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Wir haben nicht das übliche Pärchen aus Zweier und Vierer vor uns, bei dem die Zweier entweder die Hälfte der Vierkanal ausmacht oder aber ein sehr ähnliches Layout aufweist, bei dem die doppelte Kanalleistung herauskommt. Unseren beiden Schwestern sieht man gleich auf den ersten Blick an, dass sie anders sind. Das ewig lange Brett ist nämlich die Zweikanal, neben der die vierkanalige S4b mit ihren 47 Zentimetern fast zierlich wirkt.Bleiben wir bei der S4b, die sich von außen betrachtet schlicht gibt und eher auf Understatement macht. Ein massereicher Stranggusskörper wird von simplen Blechblenden abgeschlossen. Auf der einen Seite gibt es massive Anschlüsse für Strom (25 Quadrat) und Lautsprecher (10 Quadrat), dazwischen sitzen drei 30-A-Sicherungen – ein erster Hinweis, dass in dem nachtschwarzen Alukörper jede Menge Leistung drin ist. Auf der anderen Seite findet sich die Bedienfront mit schön laufenden Potis, mit denen sich Hoch- und Tiefpassfilter (Letztere nur für die Kanäle 3 und 4) einstellen lassen. Das war‘s auch schon an Features, Bassboost oder ähnliche Spielereien sucht man vergebens. Dafür sind die vorhandenen Aktivweichen erstklassig gemacht. Sie lassen sich in sehr weiten Bereichen einstellen und dank „x 10“-Schalter sogar recht genau. Die Hochpässe gehen ab 25 Hz los und sind 24 dB steil, daher ist ein waschechtes Subsonicfilter auch mit drin. Dazu gibt es für jedes Filter einen Ein/Aus-Schalter, so dass sich die ganze Regelung auch umgehen lässt – die Klangpuristen werden es danken.
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