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Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 16cm
20.10.2015

Serientest: Vibe Slick6C-V7, Vibe Slick 6-V7

Value for Money

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Elmar Michels
Elmar Michels

Die englischen Spezialisten von Vibe haben ihre Einsteigerserie Slick renoviert und ihr gleich ein neues Image verpasst. Wir testen die 16er- Varianten als Koax und Komposystem.


Die Meinungen über Lautsprecher unter 100 Euro gehen auseinander, und auch wir testen eher wenige Systeme in unserer „Mittelklasse“. Das liegt nicht etwa daran, dass es zu wenig Angebot auf dem Markt gibt, sondern vielmehr daran, dass sich der Kauf kaum lohnt. Denn auch (zumindest in etwas höherklassigen Fahrzeugen) sind die Originallautsprecher über die Jahre besser geworden, und diese gilt es ja zu schlagen, sonst kauft man sich keinen Lautsprechersatz zum Nachrüsten. Daher empfehlen auch wir meist, am besten gleich eine Klasse höher einzusteigen, um an qualitativ bessere Lautsprecher zu kommen. Doch es gibt Ausnahmen, nämlich sehr preisgünstige Lautsprechersets, die etwas bringen. Erste Voraussetzung dafür ist ein guter Wirkungsgrad, denn derart günstige Lautsprecher werden meist ohne Nachrüstverstärker direkt am Autoradio betrieben und da kommen eben nur 10 Watt raus. Es bringt also nichts, Lautsprecher mit einem durchschnittlichen Kennschalldruck von 85 oder 86 dB ohne Endstufe zu betreiben. Unsere Testkandidaten, das Kompo Slick6C-V7 und der Koax Slick6-V7 von Vibe setzen daher gewissermaßen auf Leichtbau. Vergleicht man die beiden Neuen mit dem, was Vibe bisher in dieser Preisklasse im Programm hatte, fällt auf, dass die neuen Slicks fast schon dezent und unscheinbar daherkommen. Statt Chromimitat und Plastikkäppchen gibt es jetzt vergleichsweise Schlichtheit und einen roten Farbtupfer auf dem (perfekt sitzenden) Zierring, der mit oder ohne Schutzgitter verwendet werden kann. Der Tieftöner selbst ist bei dem Preis naturgemäß schlicht ausgefallen, was aber für den Bestimmungszweck fast zwingend ist. Statt Fancy-Technologie gibt es eine leichte Papiermembran, einen sauber entgrateten Blechkorb und eine Schaumstoffsicke, die gegenüber einer Gummivariante wieder etwas Wirkungsgrad bringt. Beim Hochtöner muss man Vibe klar ein Kompliment machen: Das Slick6C kommt mit einem vollwertigen Hochtöner mit 25-mm-Seidenkalotte, das ist nicht selbstverständlich bei dem Preis. Die Frequenzweiche fällt dagegen eher rudimentär aus, immerhin gibt es neben dem winzigen Spülchen einen Folienkondensator statt des billigeren Elkos. Dann haben wir noch den Koax, der bis auf die Dustcap genauso aufgebaut ist wie der Kompo- Tieftöner. Als Hochtöner hat Vibe ihm einen Konushochtöner mit 42-mm- Membran verpasst, dessen Korb ein winziges geschlossenes Volumen bildet und so den einfachen Anschluss im Hochtonbereich ermöglicht.

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Preis: um 90 Euro

Vibe Slick6C-V7

Mittelklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 60 Euro

Vibe Slick 6-V7

Mittelklasse

3.5 von 5 Sternen

03/2018 - Elmar Michels

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