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Chefredakteur
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Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 16cm
20.10.2015

Einzeltest: MB Quart QS165.3

Gut kombiniert

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Elmar Michels
Elmar Michels

Mit dem QS165.3 bringt MB Quart ein besonders günstiges Dreiwegekompo auf den Markt.

Wir testen, was es damit auf sich hat.Das QS165.3 ist im Fachhandel für 280 Euro zu haben und gehört damit zu den eher günstigen Dreiwegesystemen. Dafür bekommt man einen 16er-Tieftöner mit DIN-Korb, einen Dreizoll-Mitteltöner, der in viele Fahrzeuge passt, einen Hochtöner und natürlich die Dreiwege-Passivweiche. Das Zweiwegekompo QS165.2 haben wir bereits in Ausgabe 2/2017 getestet und auch der Mitteltöner ist ein alter Bekannter, nämlich aus dem Mitteltönertest in der letzten Ausgabe. Dort hat der QS75 gerade angesichts des niedrigen Preises einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Größter Nachteil ist im Grunde der recht massive Antrieb mit dem ausgewachsenen Ferritring und entsprechend 41 Millimeter Einbautiefe. Bekommt man den QS75 im Fahrzeug installiert ist alles gut, denn das kleine Wunder ist mit solidem Blechkorb, Polypropylenmembran und 20-mm-Schwingspule sehr ordentlich gemacht. Auch der zugehörige Tieftöner ist mit Blechkorb und Kunststoffmembran entsprechend ausgestattet. Der 16er arbeitet mit einer 25-mm-Schwingspule und bringt ebenfalls einen Ferritmagnet mit. Nur ist bei ihm der Einbau weitgehend unkritisch, da die allermeisten 16er-Öffnungen geräumig genug sein sollten. Dritter im Bunde ist der Hochtöner, der wie üblich den Schall mit einer Gewebekalotte abstrahlt, die von einer vollwertigen 25-mm-Schwingspule angetrieben wird. Die Frequenzweiche ist zwar kein High-End, jedoch wartet sie mit Bauteilen standesgemäßer Qualität auf. Im Hochtonzweig gibt´s einen Folienkondensator und eine Luftspule; die Spulen bei Tief- und Mitteltöner sind Trafokerntypen, was ebenfalls sehr in Ordnung geht. Die Zweige sind weitgehend fix, nur für den Hochtöner gibt es eine dreistufige Pegelnapassung. 

Messungen und Sound


Der Mitteltöner profiliert sich durch seinen sehr breitbandigen Frequenzgang mit entsprechender Einsetzbarkeit ab 400 Hz. Auch die Tatsache, dass Tief- und Hochtöner als Zweiwegesystem zusammenarbeiten, spricht für den Töner. Damit haben wir weite Frequenzbereich- Überlappungen bei den beiden Trennungen, so dass der Entwickler die Trennfrequenzen und Filter mehr oder weniger frei wählen kann. Herausgekommen ist eine Trennung zwischen Tief- und Mittelton bei knapp 400 Hz, während der Hochtöner bei 4 kHz dazukommt. Auffällig ist die recht fl ache Trennung des Mitteltöners nur mit 6-dB-Filtern, was für sehr breite Überlappungsbereiche sorgt. Bei den Verzerrungen lassen die drei Töner nichts anbrennen. Der Mitteltöner macht leicht erhöhten Klirr bis 1 kHz, der allerdings keinen Anlass zur Sorge gibt. Der tief getrennte Tieftöner ist sogar noch besser, gerade K3 ist so gut wie abwesend. Der Hochtöner hat ebenfalls keinerlei Probleme in seinem Dreiwege-Frequenzbereich. Klanglich trumpft das QS165.3 gerade dann auf, wenn es auf einen vollen Sound ankommt. Großzügige Arrangements machen richtig Spaß. Der Bassbereich kommt knackig und ausgewogen ans Ohr, hier gibt es keine Beanstandungen. Auch der Hochtöner macht wie bereits im Zweiwegesystem einen entspannten Eindruck, er liefert eine ordentliche Detailfülle und enthält sich netterweise jeder Härte.
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Preis: um 280 Euro

MB Quart QS165.3

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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