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Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 16cm
20.10.2015

Einzeltest: Audison TH K2 II A Coro

Audison TH K2 II A Coro – italienische Top-Lautsprecher neu aufgelegt

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Elmar Michels
Elmar Michels

Nach etlichen Jahren befand man es bei Audison an der Zeit, die Top- Lautsprecherserie Thesis zu überarbeiten. Da ist es natürlich spannend herauszufinden, was dabei herausgekommen ist.

Thesis steht bei Audison für den Gipfel des Machbaren. Wie die ungeheuer aufwendig gemachte Thesis-Endstufe HV venti stehen auch die Thesis-Lautsprecher für fast schon irrsinnigen Entwicklungsaufwand. Was soll man daran noch verbessern? Nicht viel, und dafür ist einiger Aufwand zu betreiben. Der Hochtöner TH 1.5 II Violino und der Tiefmitteltöner TH 6.5 II Sax sind dazu völlig neu entwickelt worden, optisch erinnern sie natürlich an ihre Vorgänger, doch technisch handelt es sich um vollkommen neue Chassis. Zu haben sind die edlen Teile zuerst als Zweiwege-Aktivsystem TH K2 II A Coro („Chor“), das auch im Hinblick darauf entwickelt wurde, ausgewachsenen Dreiwegesystemen Paroli zu bieten. Beim Hochtöner sind gerade mal der Durchmesser der Schwingspule und der Membran gleich geblieben, dabei sind alle Teile neu. Angefangen von der bildschönen, nach akustischen Kriterien geformten Frontplatte mit ihren geschwungenen Streben bis zum zweiteiligen Gehäuse ist kein Teil gleich geblieben. Das Koppelvolumen kann bei Platzmangel gegen eine Bodenplatte ausgetauscht werden, was natürlich die Resonanzfrequenz erhöht (wir haben den TH 1.5 II mit Volumen getestet). Das Besondere des Hochtöners ist nach wie vor die mit 38 Millimetern vergleichsweise riesige Gewebekalotte. Allein ihre endgültige Version erforderte die Simulation von 33 Kombinationen aus Gewebematerial und Kalottenform, von denen dann die besten drei als Prototyp gebaut und ausgiebig getestet wurden. Angetrieben wird das Prachtstück von einer Spule aus CCAW, also verkupfertem Aludraht, der in nur einer Lage auf den Aluminiumträger gewickelt ist. Das spart Gewicht und hält den Luftspalt, klein. Beides ist gut für die Performance und ein kleiner Luftspalt ist auch der Grund, warum es keine Kupferkappe über dem Polkern gibt. Durch eine natürlich wieder im Computer simulierte Geometrie erzielt der TH 1.5 II ein extrem lineares Magnetfeld im Luftspalt auf dessen Stärke mancher Tiefmitteltöner neidisch wäre. Der Antrieb mit Polkern, Neodymring und Polplatte ist wie der eines normalen Konuslautsprechers aufgebaut – im Gegensatz zu normalen Kalottenhochtönern mit innen liegender Magnettablette. Das Volumen ist nicht nur über eine große, mit Filz bedämpfte Polkernbohrung angekoppelt, sondern es gibt zusätzlich einen Kranz Löcher um den Polkern, alles nur damit die Luft kompressionsfrei fließen kann. Der 16er-Woofer TH 6.5 II teilt noch nicht einmal den Spulendurchmesser mit dem Vorgänger. Dieser ist nämlich auf stattliche 50 mm angewachsen und damit sehr groß für einen 16er. Auch der TH 6.5 II setzt auf Neodym als Magnetmaterial, was im großen Spulendurchmesser auch eine extragroße Polkernbohrung für optimalen Luftfluss zulässt. Diese ist mit einem Schaumstoffdeckel leicht bedämpft und gegen Fremdkörper geschützt, genauso ist die Hinterlüftung unter der sehr breiten Zentrierspinne mit Stoff bespannt. Die Membran ist natürlich ebenfalls neu, bei ihr kommt als Material der Kunststoff TPX zum Einsatz. Der hat sich als Optimum herausgestellt, zumal TPX der leichteste aller technischen Kunststoffe und auch noch hitzebeständig ist.     
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Preis: um 1675 Euro

Audison TH K2 II A Coro

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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