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Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 13cm, Car-HiFi-Lautsprecher 16cm
20.10.2015

Serientest: Audio System CO 130 Evo, Audio System M 165 Evo

Für Einsteiger

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Elmar Michels
Elmar Michels

An günstigen Lautsprecher besteht immer Interesse. Audio System hat gerade im Zuge der Evo-Renovierung zwei sehr preiswerte Modelle vorgestellt, die wir uns näher ansehen wollen.


Um die 100 Euro für ein Lautsprecherset sind wirklich nicht die Welt. Dennoch darf man erwarten, dass bereits bei diesem Budget eine klare Klangverbesserung gegenüber den Originallautsprechern drin ist. Daher ist es sinnvoll, auch in der preisbewussten Klasse einem Markenhersteller zu vertrauen. Gleichbleibend hohe Qualität und eine Entwicklungsabteilung, die weiß was sie tut sind schlagende Argumente für den Markenhersteller. Denn gerade bei günstigen Lautsprechern heißt es, auf einige Dinge besonderen Wert zu legen. Solche Lautsprecher werden in aller Regel am Autoradio betrieben. Das heißt, es gibt keine Endstufe und Leistung ist knapp. Deshalb ergibt es wenig Sinn, einen solchen Lautsprecher mit schwerer Schwingspule und Membran auszustatten, denn beides kostet Wirkungsgrad. Und der Wirkungsgrad bzw. der Kennschalldruck ist so ziemlich das wichtigste Kriterium für den Betrieb am Radio. Denn was nützt der schönste Klang, wenn er es nicht schafft, die Fahrgeräusche zu übertönen. In diesem Sinne darf man dem CO 130 EVO und dem M 165 Evo einen gewissen Leichtbau nicht verübeln, das ist konstruktive Absicht und gehört so! Auf das M-System trifft es besonders zu. Der 16er-Tieftöner ist zwar solide gebaut, doch die Membran ist besonders leicht geraten. Ein Lage dünne Glasfaser reicht aus, und für eine Dämpfung sorgen die breite Gummisicke und die weiche Dustcap, so dass die Membran keinen Unfug im Frequenzgang macht. Die 25-mm-Schwingspule ist Standard und für diese Art Lautsprecher das Mittel der Wahl. Der Hochtöner HS 24 Evo ist ebenfalls gegenüber dem Vorgänger verbessert worden, dass es sich nicht um ein Einsteiger-Sparmodell handelt, beweist die Verwendung auch im größeren R-System. Der Koax CO 130 Evo ist der kleine Bruder des bereits getesteten CO 165 Evo und er ist analog aufgebaut. Er hat verglichen mit dem M 165 Evo den fetteren Antrieb und die dickere Membran. Ebenfalls sehr wertig für einen Koax in dieser Preisklasse ist der Hochtöner. Wir haben eine vollwertige 19er-Gewebekalotte vor uns, die in einer gewinkelten und drehbaren Halterung untegebracht ist. So lässt sich die Abstrahlrichtung nach Bedarf einstellen. Messtechnisch sind die beiden Sets als sehr gut gemacht zu bewerten. Der Hochtöner des M 165 Evo gibt sich keine Blöße und der 16er zeigt einen Hervorragenden Frequenzgang. Die Verzerrungen halten sich bei beiden M-Chassis absolut im Rahmen - nicht perfekt, aber vollkommen ok. Der CO 130 Evo punktet mit den gleichen Tugenden wie sein großer Bruder. Die Entwickler haben es prima hingekriegt, die Frequenzantwort über die Winkel verteilt sehr ausgeglichen zu gestalten. Trotz einfachster Frequenzweiche harmonieren Tief- und Hochtöner sehr gut, was für eine korrekte Phasenlage spricht. Nicht zuletzt stimmt der Kennschalldruck mit 87 dB/1 m an 2V bei beiden Sets. Das ist auch einem kleinen Trick geschuldet. Die Tieftöner sind 3-Ohm-Typen, was gegenüber einem gängigen 4-Öhmer ein Leistungsplus vom Verstärker bedeutet.  

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Preis: um 90 Euro

Audio System CO 130 Evo

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11/2016 - Elmar Michels

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