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Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 10cm, Car-HiFi-Lautsprecher 13cm, Car-HiFi-Lautsprecher 16cm
20.10.2015

Serientest: German Maestro SV 4009, German Maestro SV 5009, German Maestro SV 6509

Sphärenklänge

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Elmar Michels
Elmar Michels

Nach dem sehr erfreulichen Erstlingstest der Concept-Line in Ausgabe 5/2008 legt German Maestro nun die frisch überarbeiteten Top-Speaker der Status-Line vor. Sehr spannend!
Ich muss zugeben, ich teste sehr gerne Lautsprecher aus Obrigheim.

Das liegt auch daran, dass es so tolle Informationen über jedes erdenkliche Detail aus erster Hand gibt. Man kennt bei German Maestro seine Lautsprecher, denn man entwickelt und baut nahezu alle Einzelteile höchstselbst im eigenen Haus, nämlich in den ehrwürdigen Hallen der ehemaligen MB Quart GmbH. Die Status-Line ist, nach dem Renommierprodukt M-Line, die Spitzenserie von German Maestro. Klar, dass man dann gespannt ist, wie sich die Edelteile im Test schlagen werden. Zur Verfügung steht das Dreiergespann aus 10er-, 13er- und 16er-Kompo, das nun näher untersucht wird, des Weiteren ist ein 16er-Woofersatz im Angebot, mit dem sich Doppelkompos oder mit dem 10er-Set ein Dreiwegesystem bauen lassen, wozu auch passende Weichen mitgeliefert werden können.

Tieftöner


Die drei Tieftöner zeigen typische Features, wie Membranen, die traditionell aus Polypropylen hergestellt werden, einem in Reinform ziemlich weichen Kunststoff, dem spezielle Füllstoffe beigemischt werden, um die mechanischen (und damit natürlich auch die akustischen) Eigenschaften gezielt zu optimieren. Die carbonfaserverstärkten Spritzgusskörbe sind beachtlich stabil, schön resonanzdämpfend und beeinflussen keine Magnetfelder, was im Lautsprecherbau sicher begrüßenswert ist. Polkernbohrungen gibt es auch und das ist nicht selbstverständlich: Bei der Verwendung von Phase-Plugs wird die Bohrung normalerweise von den Phase-Plugs verschlossen. Hier nicht, denn die Bauteile sind hohl und haben konsequenterweise auch Belüftungsöffnungen – sehr schön!

Weichen


Die Frequenzweichen stecken in edlen Gehäusen mit einer Chromseite und einer transparenten Seite, die sich mit dem beiligenden Zubehör stehend oder liegend montieren lassen. Bestückt sind sie recht sparsam, das heißt, es sind (neben den Pegelwiderständen) nur die zur Filterung zweiter Ordnung wirklich nötigen Bauteile vorhanden. Die Weichen des 13er- Systems und des 16ers sind sogar identisch. Das zeugt aber nicht von mangelnder Sorgfalt, sondern eher vom Gegenteil. Wenn die Tieftöner nahezu perfekt laufen, macht das Winkelzüge auf der Weichenplatine schlicht überflüssig, und die Tatsache, dass 13er und 16er gleiches Verhalten im Mittelton zeigen, würde ich als Indiz für gutmütige und kontrollierte Lautsprecher genauso positiv bewerten wie das sparsame Umgehen mit Bauteilen – oder sollten zusätzliche Bauteile im Signalweg den Klang etwa grundsätzlich verbessern? Das wäre mir neu. Kritisieren kann man allerhöchstens, dass die Bauteile nicht bei highendigen Spezialisten eingekauft werden, sondern es sich um Standardqualität handelt – schließlich sind die Status-Line-Systeme nicht ganz billig. Das bedeutet für den einen Tuningpotenzial, für den anderen reißen’s die erstklassigen Chassis raus.

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