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Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 10cm, Car-HiFi-Lautsprecher 13cm, Car-HiFi-Lautsprecher 16cm
20.10.2015

Serientest: ESX SXE4.2C, ESX SXE5.2C, ESX SXE6.2C

Klang ganz einfach

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Elmar Michels

Was macht ein gutes Lautsprechersystem im unteren Preisbereich aus? ESX schickt sich an, mit den neuen SXE-Lautsprechern die Antwort zu geben.
Im reichhaltigen Lieferprogramm von ESX ist immer noch eine Nische für eine neue Serie frei.

Mit den aktuellen SXE-Lautsprechern will ESX es allen recht machen, die unkompliziert guten Sound nachrüsten wollen. Dazu stellt ESX eine komplette Flöte Sets bereit, angefangen mit Koaxen in den Größen 10, 13 und 16 Zentimeter über die entsprechenden Kompos bis zu den auch einzeln erhältlichen 16er-Woofersätzen und Hochtönersätzen mit Weiche. Da ist also für jeden etwas dabei, wir haben stellvertretend die drei Komposysteme in der Redaktion. Die SXE-Serie folgt komplett dem klassischen Schema, wir haben gut gefertigte Lautsprecher vor uns, die wenig Experimente eingehen. Die Tiefmitteltöner sind mit Blechkörben ausgestattet, bei denen auch an Hinterlüftungsöffnungen unter den Zentrierspinnen gedacht wurde. Die Körbe kommen mit drei breiten Doppelspeichen aus, was ihnen eine vollkommen ausreichende Stabilität beschert. Auffällig ist die recht flache Bauform, der man ansieht, dass bei der SXE-Serie Einbautiefe gespart wurde. Im Sinne einer einfachen Verbaubarkeit im Fahrzeug gibt es neben den flache Körben auch flache Ferritmagnete, so dass 10er und 13er unter 50 Millimeter Einbautiefe bleiben und auch der 16er nur schlanke 55 Millimeter Platz braucht. Beim 16er fällt dann auch die sehr flach gespreizte Nawi-Membran auf, während 13er und 10er mit ihren kleineren Membranen eher normale Öffnungswinkel haben. Papier ist das Material der Wahl, denn es lässt sich völlig frei formen und steht in dem Ruf, sehr gut und ausgeglichen zu klingen. Zur Optimierung der Membraneigenschaften hat ESX den Tiefmitteltönern noch eine mineralische Beschichtung spendiert, das nehmen wir doch gerne. Angetrieben werden die Membranen von den üblichen 25-Millimeter- Schwingspulen wie bei anderen Designs auch. Als Hochtöner gibt es zwar keine große 25er- Kalotte, dafür jedoch eine gut gemachte Gewebekalotte im kleineren 19-mm-Format, deren Gehäuse ebenfalls recht kompakt ausfällt. Auch bei den Frequenzweichen wird Augenmerk auf leichte Verbaubarkeit gelegt, deshalb sind Hochtonzweig und Tieftonzweig separat als Kabelweiche ausgeführt. Der Hochtöner bekommt ein vollwertiges 12-dBFilter inklusive Pegelanpassung spendiert, die Tiefmitteltöner werden durch eine Spule gefiltert. Das SXE4.2C bildet dabei die Ausnahme, denn der kleine Woofer muss ohne Weiche auskommen, warum auch immer. Beim Blick auf die Preise bleibt der Angstschweiß glücklicherweise aus. Das 4.2C ist bereits für 130 Euro zu haben, dann folgen 5.2C und 6.2C mit 140 bzw. 150 Euro. Dafür bekommt man sauber verarbeitete und gut gemachte Kompos, was vollkommen in Ordnung geht. 

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Preis: um 130 Euro

ESX SXE4.2C

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

07/2019 - Elmar Michels

Preis: um 140 Euro

ESX SXE5.2C

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

07/2019 - Elmar Michels

Preis: um 150 Euro

ESX SXE6.2C

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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