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Kategorie: Bluetooth-Lautsprecher
20.10.2015

Einzeltest: KEF Muo

Portabler High-Ender

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

KEF hat als Hersteller erstklassiger Lautsprecher mit der patentierten Punktschallquelle – dem Uni-Q-Chassis – echte Meilensteine gesetzt. Besonders die mannshohe, verchromte Lautsprecher-Skulptur Muon begeistert Auge und Ohr.

Quasi als portable Miniatur-Ausgabe einer Muon schickt sich nun ein handlicher Bluetooth-Lautsprecher an, dieses klangliche Erbe in bezahlbare Regionen zu tragen: die KEF Muo!Musik kann man prima mit klassischenHiFi-Anlagen zu Hause genießen, unterwegs oder im Freien sind hingegen das Smartphone als Player und aktive Kompakt-Lautsprecher die erste Wahl für den mobilen Musikgenuss. Besonders beliebt sind ultrakompakte Mini-Lautsprecher, die einen kleinen Verstärker, ein Akku-Pack und Bluetooth-Empfänger an Bord haben – allerdings lässt die Klangqualität dieser meist sehr günstigen „Klangwürfel“ oftmals zu wünschen übrig.

KEF Muo


Der britische Hersteller KEF ist HiFi-Fans für seine hochwertigen Lautsprecher bestens bekannt, besonders das patentierte Uni-Q-Chassis hat als Punktschallquelle mit einem Hochtöner im Zentrum eines Tiefmitteltöners regelrecht Geschichte geschrieben. Mit dem brandneuen Aktiv-Lautsprecher Muo bietet KEF dieses bewährte Uni-Q-Klangkonzept nun auch im Miniatur-Format für den praktischen Einsatz unterwegs, im Freien oder als Desktop-Lautsprecher auf dem Sideboard oder neben dem PC. Das vom Stardesigner Ross Lovegrove gestaltete Gehäuse lässt die Ähnlichkeit zur großen Muon sofort erkennen, auch besticht das extrem solide Gehäuse mit einer Oberfläche aus Aluminium, runder Formgebung, angedeuteter Wespentaille und tadelloser Verarbeitungsqualität. Wahlweise ist die kleine Muo den Farbvarianten Light-Silver, Neptun-Blue, Storm-Grey, Sunset-Orange oder Horizon-Gold für rund 350 Euro erhältlich. Ein stolzer Preis, doch schaut man sich die technischen Details der Muo genauer an, relativiert sich diese Summe zu einer absolut empfehlenswerten Investition.


Für die Klangerzeugung setzt KEF auch in der Muo auf die Uni-Q-Punktschallquelle, allerdings kommen hier neu entwickelte Treiber mit einem „mechanischen“ Zwei-Wege-Uni-Q-Konzept zum Einsatz. Eine Hochtonkalotte wurde im Zentrum einer 50-mm-Tiefmitteltonmembran platziert und dort mit einer zusätzlichen Sicke befestigt. Eine Frequenzweiche ist hierbei nicht mehr nötig, denn die akustische Trennung dieses 2-Wege-Koaxial-Lautsprechers erfolgt rein mechanisch. Gleich zwei dieser Chassis arbeiten in der Muo, eine zusätzliche Passivmembran unterstützt diese beiden Treiber im Bassbereich. Zusammen mit der Verstärkereinheit, einem Bluetooth-Empfänger (aptX) und einem für 12 Stunden ausreichenden Akku-Pack teilen sich alle Komponenten den knappen Platz in einem mechanisch von der Aluminiumhülle entkoppelten Innengehäuse aus stabilem Kunststoff. So konnten die KEF Entwickler ein vibrations- und resonanzarmes Gehäuse realisieren – beste Voraussetzung für optimale Klangqualität.
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Preis: um 350 Euro

KEF Muo

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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