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Kategorie: Blu-ray/DVD-Receiver
20.10.2015

Einzeltest: Arcam Solo Movie 2.1

The Entertainer

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Seit nahezu zehn Jahren offeriert der britische HiFi- und Videospezialist Arcam nun schon All-in-one-Systeme, die abseits ihres eigenständigen und sehr ansprechenden Designs vor allem eines bieten: einen ganz hervorragenden Klang. Wir testen die neueste Inkarnation, den Blu-ray-AV-Receiver Arcam Solo Movie 2.

1.Der Arcam kommt ganz unaufgeregt daher in seinem flachen Gehäuse aus Metall. Fast schon so unauffällig, dass man beim Anheben des Solo Movies erstmal bass erstaunt ist: Der fl ache Baustein bringt nämlich satte 11,5 Kilogramm auf die Waage. Das hohe Gewicht rührt daher, dass das 9 Zentimeter hohe und 42 Zentimeter breite wie tiefe Metallgehäuse vollgepackt ist mit feinster Technik. Natürlich baut Arcam einen großen Ringkerntrafo ein und setzt bei der Verstärkung auf die hauseigene Class-G-Technik. Der Solo Movie ist ein zweikanaliger Verstärker mit integriertem Laufwerk, das Blu-rays, DVDs, SACDs und CDs abspielen kann. Weitere Unterhaltung bietet der Arcam durch den Einbau zweier Tuner: Zum einen gibt es klassisches UKW-Radio und zum anderen DAB+. Selbstverständlich kann der Alleinunterhalter Musik vom Netzwerk oder über USB streamen und mit Apps via Smart Devices bedient werden. Auf der Front gibt es kaum etwas zu sehen: einen Powerknopf, die Laufwerkslade, das Dot-Matrix- Display und die 3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer – das war es auch schon. Direkt am Gerät zu bedienen ist der Solo Movie 2.1 dennoch, da die britischen Entwickler auf dem Gehäusedeckel Navigations- und Menütasten sowie einen Lautstärke-Drehregler untergebracht haben. Letzterer ist sehr flach geraten und somit leider nicht sehr gut bedienbar. Jedoch stört uns das nicht weiter, da die meisten Besitzer auf die Apps oder die Fernbedienung zurückgreifen werden. 

Technik


Vier HDMI-Eingänge bietet der Brite auf der Rückseite an, leider nur im HDMI-1.4b-Standard. Digitale Eingänge gibt es in optischer und koaxialer Bauweise, dazu gesellen sich der 3,5-mm- Klinkeneingang und ein Paar Cinchbuchsen. Audiodateien streamt der Solo Movie 2.1 kabellos via Bluetooth (aptX) oder per UPnP über LAN oder WLAN. Der Arcam verfügt über einen seriellen RS232-Anschluss, mit dem der Baustein Kontakt mit einer Haussteuerungsanlage wie beispielsweise Crestron aufnehmen kann. Über Disk, USB und Netzwerk versteht sich der Solo Movie mit den Audioformaten FLAC, WAV, AAC, AIFF und OGG bis 24 Bit, 192 kHz und MP3s bis 320 Kbps, 48 kHz sowie WMA bis 192 Kbps, 48 KHz. Alle derzeit gängigen Tonformate kann der Arcam dekodieren, allerdings muss der Receiver bei den objektbasierten Formaten Dolby Atmos und DTS:X passen. Das Bildschirmmenü des Arcams wirft keine Fragen auf, es ist übersichtlich und gut strukturiert, so dass das Einrichten schnell von der Hand geht. Ein Einmesssystem, das die Raumakustik und angeschlossenen Lautsprecher analysiert, bietet der Solo Movie 2.1 nicht an. Zwei Apps (Arcam RemoteControl und MusicLife) gibt es kostenlos in den Stores, mit denen sich die Funktionen des Receivers übersichtlich steuern lassen und Musik wiedergegeben werden kann. Der tägliche Umgang damit funktioniert tadellos. 

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Preis: um 2250 Euro

Arcam Solo Movie 2.1

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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