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Kategorie: Blu-ray Film
20.10.2015

Einzeltest: Kinowelt Hinter Kaifeck

Hinter Kaifeck

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Timo Wolters
Timo Wolters

Der Fotograf Marc landet bei seiner Arbeit über urtümliche Motive im kleinen Provinzkaff Kaifeck. Hier scheinen die Uhren noch deutlich langsamer zu laufen, und hinter dem wabernden Nebel des Dorfs ruht zudem ein Geheimnis: Vor über 80 Jahren wurde hier eine komplette Familie brutal ermordet.

Bis heute hat dies das Dorf geprägt und als Marc seltsame Träume, beinahe Visionen, hat, fragt er sich mehr und mehr, was er mit der Sache zu tun hat … Ausgehend von einem wahren, bis heute nicht aufgeklärten Mordfall, spinnt Regisseurin Gronenborn einen atmosphärisch dichten Gruselthriller, der geschickt alte Dorftraditionen und Gebräuche integriert, um die Spannung zu intensivieren. Leider ist das Ende dann doch etwas effektheischerisch und urplötzlich gewalttätig, so dass ein Teil der vorher aufgebauten Spannung in der abschließenden Action untergeht. Dazu kommt, dass die eine oder andere Figur und Handlungsfäden einfach im Sande verlaufen. Schade, denn atmosphärisch und schauspielerisch kann es „Hinter Kaifeck“ durchaus mit Hollywoodproduktionen aufnehmen. Das Bild ist dem Thema entsprechend stark entfärbt, die Kontraste sind sehr steil und die Schärfe ist gut. Noch besser ist der Ton, der den Grusel mit effektiven Sounds und Stimmen aus den Rears unterstützt. Leider erfährt man in den Extras nur in einem kurzen Interview mit Journalist Peter Leuschner etwas über die wahren Hintergründe des brutalen Mordfalls, ansonsten bietet der Bonussektor neben entfernten Szenen, wie es bei deutschen Filmen oft der Fall ist, nur arg kuschelige Alle-waren-so-nett-Interviews.
Kinowelt Hinter Kaifeck

4.0 von 5 Sternen

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