Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
40_14602_2
Topthema: Xounts UP
Auf´s Wort hören
Nachdem mittlerweile jede Industrie bei ihren Geräten auf eine möglichst gute "Connectivity" mit Smartphones und Tablets achtet, sind manche nun schon einen Schritt weiter. Die Zukunft der Gerätebedienung geschieht nämlich freihändig.

Kategorie: Blu-ray-Rekorder
20.10.2015

Einzeltest: Panasonic DMR-UBS90

4K-Aufnahmezentrale

14239
Dirk Weyel
Dirk Weyel

Panasonic bietet als erster Hersteller Ultra-HD-Blu-ray-Rekorder mit eingebautem TV-Empfang an. Wir haben uns den DMR-UBS90 zum Test kommen lassen.

Schon seit Jahren ist Panasonic Marktführer in Sachen Blu-ray- Rekorder mit eingebauten TV-Empfängern. Die Panasonic- Rekorder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für Kabel-, Satelliten und Antennenempfang. Jetzt steht mit den neuen UHD-Bluray- Geräten DMR-UBS90 und DMR-UBC90 die nächste Ära an. 

Ausstattung

Die Panasonic-Rekorder sind mit einem Twintuner ausgestattet und verfügen über eine 2 TB große interne Festplatte. Das von uns getestete Modell DMR-UBS90 ist für den Empfang via Satellit vorgesehen. Der DMR-UBC90 bezieht seine Programme aus dem Kabelnetz oder via DVB-T2 HD. Der 43 cm breite und 7 cm hohe Panasonic bietet rückseitig jeweils zwei Eingänge für Satellitenanschlusskabel. Sind diese angeschlossen, können unabhängig voneinander zwei Sendungen parallel aufgezeichnet werden. Über den ebenfalls zum Lieferumfang gehörenden Zweifachverteiler ermöglicht der Panasonic UBS90 innerhalb von Einkabel-Anlagen sogar das parallele Aufzeichnen von drei unterschiedlichen Sendungen. Hierzu werden dann jeweils drei User-Bänder belegt. Die Kabel- und DVB-T2-Variante erlaubt grundsätzlich eine Dreifach-Aufnahme. Das Anschauen bereits aufgezeichneter Inhalte auf der internen Festplatte sowie der Programme auf den Aufnahmetranspondern sind bei allen Rekordermodellen parallel zu einer laufenden Aufnahme ebenfalls möglich. Die Rückseite bietet ferner einen USB-Eingang, an den man eine externe Festplatte anschließen kann. Die Verbindung zum Fernseher muss zwingend über ein HDMI-Kabel erfolgen, da der Hersteller bei diesem Modell komplett auf analoge Anschlüsse verzichtet hat. Zur Verbindung mit einer HiFi-Anlage oder einem Soundbar stehen ein zusätzlicher HDMI-Audioausgang sowie ein koaxialer Digitalausgang bereit. Selbstverständlich lässt sich der Panasonic auch ins heimische Netzwerk integrieren. Hierzu gibt es neben der LAN-Buchse auf der Rückseite auch die integrierte Wi-Fi-Verbindungsmöglichkeit. Auf der Rückseite ist auch der eingebaute Lüfter zu sehen, der während unseres Tests nur geringfügig zu hören war. 

Flexibler Empfang

Ist die Verbindung zu Sat-Antenne, TV-Gerät und HiFi-Anlage hergestellt, gilt es zunächst das Gerät auf die heimischen Komponenten einzustellen. Nach dem Auswählen der Menüsprache und des Landes kann man festlegen, ob der Suchlauf alle verfügbaren Sender oder nur frei empfangbare Programme berücksichtigen soll. Anschließend wählt man im Antennen-Setup aus, ob man den Panasonic an einer Einzel-, Twin- oder Unicable-Anlage betreibt und nach Drücken von OK ermittelt der Panasonic dann automatisch, welche Satellitenpositionen zu empfangen sind und durchsucht diese. Nach dem sehr gründlichen Sendersuchlauf ist die Ersteinrichtung abgeschlossen und man kann den Panasonic in das Heimnetzwerk einbinden. 
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 1000 Euro

Panasonic DMR-UBS90

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren