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Kategorie: Blu-ray-Player
20.10.2015

Einzeltest: Sony UBP-X800M2

Sony UBP-X800M2 – volle Dolby-Vision-Unterstützung

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Für gewöhnlich gibt es sogenannte Mark-2-Versionen nur von ziemlich ausgereiften Produkten, zumeist hochpreisig und mit langen Lebenszyklen. Beim Sony UBPX800M2, wobei M2 eben für die zweite Version steht, ist eigentlich nur Ersteres zutreffend.

Der UHD-Player zählt kaum zu den hochpreisigen seiner Art, noch gehören UHD-Player generell zu den Produkten, die länger als ein Jahr am Markt existieren. Ausgereift war allerdings auch der X800 schon, zumindest weitgehend.Nun hat Sony den Schritt gewagt und ist mittlerweile Mitglied im erlauchten Kreise der Hersteller, deren Player außer HDR10 auch die Dolby-Vision-Variante abspielen können. Nun hätte man ein komplett neues Produkt auflegen können, vielleicht oberhalb des normalen 800ers noch eines draufsetzen und nebenbei das Preisgefüge nach oben ausreizen können. Da lauert allerdings schon der UBP-X1000, den es, aus welchen Gründen auch immer, nur von der Pro-Abteilung und den dort angeschlossenen Händlern zu kaufen gibt, beziehungsweise der UBP-X1100, dessen Nachfolger – ebenfalls mit Unterstützung von Dolby Vision.     


Zweiter Anlauf mit Dolby Vision Turbo


Wie gesagt war der UBP-X800 schon ein durchaus ausgereiftes Produkt, beste Voraussetzungen für ein Mark-2-Update; einige notwendige Anpassungen seitens der Hard- und auch der Software und im Preis natürlich. Ach so, hatte ich schon erwähnt, dass der UVP des neuen UBP-X800M2 um 50 Euro auf deren 349 gesenkt wurde? Sehen wir also, was wir für den nicht vorhandenen Aufpreis bekommen; möglicherweise wurde ein neuer Chipsatz fällig, der in der Lage ist, Dolby Vision zu verarbeiten, es sei denn, man hatte diesen schon im normalen 800er integriert und die entsprechenden Features nur nicht aktiviert. Das ist einigermaßen unwahrscheinlich, denn dann hätte wohl ein einfaches Firmware-Update gereicht, um alle 800er für Dolby Vision fit zu machen. Außerdem dachte bis vor zwei Jahren bei Sony wohl noch niemand daran, auch Dolby Vision unterstützen zu wollen.     


Solide Grundlage


Wie dem auch sei, sichtbar ist auf jeden Fall eine Änderung im Bildschirmmenü, das ohnehin leicht überarbeitet wurde, indes seinem Charakter eines vollwertigen Mediaplayers vollkommen gerecht wird. Wie zuvor steht im Hauptmenü neben der Disc die komplette Palette der Quellen zur Auswahl, ob nun online oder offline. Auch die Netflix- Taste hat wieder ihren festen Platz auf der Fernbedienung, im Menü sind bereits Amazon Prime und Maxdome fest integriert, weitere Dienste können problemlos hinzugefügt werden, sobald der Player Zugang zum Internet hat. Auch die Einbindung ins Netzwerk und damit ins Internet läuft nach wie vor problemlos ab, an das fehlende Display hat man sich mittlerweile gewöhnt, das sparen sich auch andere Hersteller gerne ein, um so ein schönes homogenes Design zu erhalten. Außerdem bedient sich ein ausgewachsener Mediaplayer, wie es der Sony ist, ohnehin einfacher per Onscreen-Menü.    

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Preis: um 350 Euro

Sony UBP-X800M2

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

-

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