Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
187_19803_2
Topthema: Schwere Geschütze
Goya Acoustics Moajaza
Der internationale High End Markt ist kein leichtes Betätigungsfeld für einen Hersteller. Goya Acoustics möchte trotzdem genau hier einsteigen und scheut dabei keine Anstrengungen.
182_0_3
Anzeige
Topthema: Heimisches Kinozimmer
Bequeme & bezahlbare Kino-Sofas
Die hochwertigen Sessel und Sofas von Sofanella schaffen ein gemütliches und bequemes Heimkinoerlebnis
189_19699_2
Topthema: QLED zum Kampfpreis
TCL 65C815
Die brandneue C81-Serie von TCL bringt viel Technik für erstaunlich wenig Geld mit. Wir testen das mittlere Modell in 65 Zoll.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Hifi Tassen, 4 neue Designs
offerbox_1541241416.png
>> Mehr erfahren

Kategorie: Blu-ray-Player
20.10.2015

Einzeltest: Philips BDP3490

Philips on Top

8479
Timo Wolters
Timo Wolters

Philips, einer der Erfinder der Blu-ray-Technologie, hat noch mit jedem BD-Player einen Hit gelandet. Der BDP3490 macht da keine Ausnahme.

Schon seit ein paar Generationen setzt die holländische Marke auf ein Design im Ufo-Stil. Da macht auch der schlanke, von Glanzoptik flankierte und mit gebürstetem Design auf der Oberseite gestaltete BDP3490 keine Ausnahme. Optisch wirkt er, als käme er aus einer höheren Geräteklasse. Tatsächlich wechseln beim Neukauf des Philips lediglich 120 Euro den Besitzer. 

Ausstattung und Bedienung


Die Bedienung des BDP3490 gelingt augenblicklich und intuitiv. Auf der Gerätevorderseite befinden sich die notwendigen Tasten für den Schubladenauswurf und -einzug. Dazu je ein Drücker für Wiedergabe, Pause und Standby. Ähnlich leicht von der Hand geht die Kontrolle per Fernbedienung. Der Infrarotsender gibt keine Rätsel auf, zeigt sich übersichtlich und mit den wichtigsten Direkttasten ausgestattet. Bei den Anschlüssen sind ebenfalls keine Rätsel zu lösen. Rückseitig wird das Nötige angeboten und auf überflüssigen Ballast verzichtet. Sprich: Es steht ein HDMI-Ausgang zur Verfügung, eine USB-Schnittstelle wartet auf einen (optional erhältlichen) Wi-Fi-Dongle, ein Audio- Stereo-Ausgang sowie ein Koaxial-Output entsenden Tonsignale und der Single-Cinch-Videoausgang übermittelt zur Not Bildsignale in Standardauflösung. Die Ethernet-Buchse schließlich empfängt ein LAN-Kabel und ermöglicht so den Netzwerkzugang ohne Wi-Fi. Da die Nutzermenüs des Philips sehr übersichtlich angeordnet sind, ist das Surfen durch die einzelnen Funktionen kinderleicht. Sobald man einen USB-Stick angedockt hat, geht man einfach in das entsprechende Menü und kann dort die einzelnen Dateien wiedergeben. Hier zeigte sich der BDP3490 recht kompatibel, verweigerte lediglich das Abspielen von Hochbitformaten wie Flac oder WMA lossless, übernahm dafür fast jedes Videoformat ohne Murren. Auch die Geschwindigkeit geht mit durchschnittlich 16 bis 18 Sekunden für den Start einer Blu-ray oder DVD absolut in Ordnung. Wer im Einstellungs-Menü „Schnellstart“ aktiviert, holt noch ein paar Sekunden raus, muss aber mit etwas erhöhtem Standby-Verbrauch rechnen. 
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 120 Euro

Philips BDP3490

Mittelklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren