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Kategorie: Blu-ray-Player
20.10.2015

Einzeltest: LG BP630

Schlagende Verbindung

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Dank weitreichender Verbindungen ist heutzutage ein Blu-ray-Player weit mehr als nur ein bloßer Scheibendreher. Der neue BP630 von LG hat einige dieser Verbindungen an Bord und einige alte Zöpfe abgeschnitten.

In unserem Test soll er beweisen, wie gut er vernetzt ist. Eine Designikone sieht anders aus, dennoch kann LG beim BP630 Akzente setzen, die ihn vom Wettbewerb schon äußerlich unterscheiden. Der Deckel beispielsweise mutet wie gebürstetes Aluminium an, ist im Kern allerdings aus Kunststoff. Die wenigen Bedienelemente an der Front sind in der Form ihrer Funktion angepasst und als echte Tasten ausgeführt, zum Touchen hat man schließlich das Smartphone und die entsprechende App. Die Anbindung an Netzwerk, Internet und andere Peripherie hat man beim LG BP630 weiter perfektioniert. Dafür sind analoge Schnittstellen völlig out, selbst der mitunter noch als Notnagel anzutreffende Composite-Video-Anschluss ist den digitalen Schnittstellen zum Opfer gefallen. Den Ambitionen, aus dem Player einen vollwertigen Mediaplayer zu machen, tat das natürlich keinen Abbruch. 

Ausstattung und Bedienung


Das hintere Anschlussfeld sieht entsprechend aufgeräumt aus, als einzige Extravaganz neben HDMI- und LAN-Schnittstelle führt der BP630 einen optischen Digitalausgang für Audio-Daten mit. Die einzige USB-Schnittstelle hat man sinnigerweise auf der Front platziert, hier lässt sich schnell mal eben ein externer Datenträger anstöpseln. Da der LG über integriertes WLAN verfügt, benötigt er auch keine zweite USB-Schnittstelle, um beispielsweise ein entsprechendes Dongle anzudocken. Sollte kein drahtloses Netz zur Verfügung stehen oder die Sendeleistung zu schwach sein, gibt es immer noch einen herkömmlichen LAN-Anschluss. Wie auch immer; schnell ist der LG ins Netzwerk und damit ins Internet eingebunden, dank WiFi-Direct– Option lässt er sich sogar direkt und ohne Router mit kompatiblen Geräten verbinden. Außerdem hat LG dem 630er noch einige andere Kommunikations- Kunststückchen beigebracht: neben der Verbindungsmöglichkeit über WiFi Direct ist dem Player ein NFC-Sticker beigelegt. Dieser kann bei Kontakt mit der NFC-Fläche eines Smartphones oder Tablets beispielsweise die APP zur AV-Fernbedienung aktivieren. Aufgrund der zunehmenden Verbreitung dieser Nahfeld-Kommunikation ist man dabei noch nicht einmal auf ein LG Optimus Smartphone angewiesen. Besagter Sticker kann übrigens frei platziert werden; komfortabel wäre das auf dem Wohnzimmertisch, gesünder für die Beziehung dagegen ein Platz in der Nähe des Players, oder besser noch auf dem Player selbst. Ob mit Smartphone oder herkömmlicher Fernbedienung eingeschaltet, signalisiert das übersichtliche, ansprechende LG-Menü bereits gute 10 Sekunden nach dem Einschalten Betriebsbereitschaft, er benötigt übrigens nur weitere 13, um unsere Test-Blu-ray einzulesen, und schlappe 11 für eine herkömmliche DVD. Das schafft er völlig ohne aktive Schnellstartfunktion, diese verringert die Startzeit nochmals um etwa die Hälfte. 

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Preis: um 150 Euro

LG BP630

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

-

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