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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: ViewSonic PG705HD

Businessman

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Wenn man schon für die Arbeit einen neuen Beamer anschaffen muss, sollte der außer drögen Excel-Tabellen und Powerpoint-Präsentationen schon auch für das eine oder andere Filmchen geeignet sein. Der neue Viewsonic PG705HD musste genau das unter Beweis stellen.

Immer wenn fürs Büro ein Beamer angeschafft wird, steht die Frage im Raum, ob der sich denn auch für Filme oder fürs Public Viewing eignet. Immerhin steht diese Frage mittlerweile im Raum, weil man erkannt hat, dass es da durchaus Unterschiede zwischen den Anwendungen gibt. Um die Frage zu beantworten: Ja, der PG705HD kann zumindest Filme adäquat auf die Leinwand bringen, zum Public Viewing während der nächsten Fußball WM eignet er sich nur bedingt, dazu kommen wir später. 

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Europas bester TV 2019-2020
Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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Analog und digital


Der PG705HD zeigt sich anschlussseitig sehr üppig ausgerüstet, neben zwei HDMI-Anschlüssen und der obligatorischen VGA-Buchse mit Durchschleif-Ausgang gibt es Eingänge aus längst vergangen geglaubten Analog-Zeiten; eine Cinchbuchse für Composit-Video und eine Mini-DIN-Buchse für das etwas bessere S-Video-Signal, alles natürlich keine Full HD-Auflösung, aber hier und da immer noch anzutreffen. Auch lässt er sich per LAN aus der Ferne steuern und ist kompatibel mit Installationen, die über Crestron gesteuert werden, das interessiert uns hier allerdings weniger. Wir wollen nur wissen, ob er bei Aufstellung und Anschluss so flexibel ist, dass er auch außerhalb des Büros für schnelle Ergebnisse sorgt. Und das kann er in der Tat, er verfügt zwar über keinen manuellen Lensshift, kann jedoch mit einem durchaus ordentlichen 1,2-fachen Zoom recht variabel aufgestellt werden, wobei extreme Schräglagen zwischen Beamer und Leinwand einfach mit der Keystone-Einstellung korrigiert werden können. Wie immer kommt hier natürlich der Hinweis, dass solche Korrekturen zwangsläufig zu Lasten der Auflösung gehen und nur im Notfall angewandt werden sollten, zumal der Viewsonic so kompakt und leicht ist, dass er sich in den meisten Fällen schon auf Anhieb korrekt ausrichten lässt. Am meisten Spaß macht das Anschlussfeld, denn hier bietet er so ziemlich alles an, was an Quellen daheim und im Büro zur Verfügung steht. Selbst die vergessen geglaubte S-Video-Schnittstelle existiert hier noch. Ein separater Toneingang darf natürlich ebenso wenig fehlen wie ein entsprechender Ausgang. Wenn man gerade keine passenden Lautsprecher zur Verfügung hat, tut´s zur Not auch das eingebaute Set, das für Sportkommentare allemal ausreicht. 

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Preis: um 825 Euro

ViewSonic PG705HD

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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