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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: ViewSonic M1 mini

Mobiler Beamer Viewsonic M1 mini

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Um auch unterwegs vom großen Bild profitieren zu können, werden Beamer immer kleiner. Der Viewsonic M1 mini ist so klein, dass er im Zweifel sogar in die Hosentasche passt.

Deshalb waren wir gespannt, wie leuchtstark der Extremwinzling ist, und auch, ob die eingebaute Soundabteilung gehobene Ansprüche erfüllen kann.Dass die Hoffnung auf eine gute Soundqualität nicht ganz unberechtigt ist, zeigt schon das JBL-Logo, welches auf dem Beamer prangt und Auskunft darüber gibt, wen sich die Ingenieure von Viewsonic bei der Entwicklung der Tonabteilung zur Hilfe geholt haben. Und tatsächlich ist der Klang des Winzlings beachtlich, obwohl er nur Platz für einen einzigen Lautsprecher bietet.     


Schnell im Einsatz


Zuvor muss man ihn auf- und einstellen, und last not least entsprechend füttern. Letzteres geht sowohl über eine HDMI-Buchse als auch vom externen Laufwerk über eine der beiden USB-Buchsen. Die zweite, in Micro-USB-Größe, ist nur zum Aufladen da, wofür dem M1 mini ein entsprechendes USB-Kabel beigelegt ist, ein passendes Netzteil fehlt allerdings. Hier kann das Ladegerät des Smartphones oder ein anderes USB-Ladegerät herhalten. Einzustellen gibt es dann nicht viel, der M1 mini steht entweder auf den Füßchen oder etwas höher und leicht in der Neigung verstellbar auf dem Bügel, der im ausgeschalteten Zustand vor der Optik ruht, um dann für den Betrieb nach oben oder unten (eben als Standfuß) weggeklappt zu werden. Zur Bedienung liegt eine Fernbedienung im Scheckkarten-Format bei, mit der sich einfach durchs Menü zappen lässt, das ein wenig an einen Mediaplayer erinnert. Im Hauptmenü kann ich daher auswählen, was wiedergegeben werden soll; also entweder Fotos, Musik oder Film per USB-Eingang oder ich wähle den HDMI-Eingang aus. Außerdem gibt es noch den Menüpunkt Einstellungen, in dem die Parameter des Beamers ausgewählt werden können. Als Bildmodi stehen neben dem TV-Modus noch der Movie- und der Benutzer-Modus zur Verfügung, wobei die Farbtemperatur trotzdem jederzeit dem persönlichen Geschmack angepasst werden kann, auch wenn sie erst mal voreingestellt ist. Das Seitenverhältnis wählt der Beamer treffsicher automatisch aus, falls nicht, kann man auch hier nachhelfen. Wir haben uns den M1 mini im Bildmodus Movie angeschaut und ein selbst kreiertes Video über die USB-Buchse eingespeist. Wahlweise könnte man auch eine Blu-ray über den HDMIEingang einspielen, in jedem Falle rechnet der Beamer das eingespeiste Full-HD-Signal anstandslos auf seine native WVGAAuflösung um und brilliert mit erstaunlicher Farbtreue. Um die Bildgeometrie muss man sich übrigens ebenfalls keine großen Sorgen machen, kaum ist der Beamer aufgestellt und auf die Leinwand ausgerichtet, greift die automatische Trapezkorrektur und zieht das Bild gerade. Es gibt also je nach Aufstellung kaum kissen- oder tonnenförmige Zerrbilder. Allerdings sollte man bezüglich der Lichtausbeute nicht zu viel von dem Winzling erwarten, zwar gibt der Hersteller 120 Lumen an, diese schafft der Beamer jedoch nur unter idealen Bedingungen, also im hellsten Bildmodus und bei einer Projektion, die einen Meter Bildbreite nicht überschreitet.
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Preis: um 170 Euro

ViewSonic M1 mini

Einstiegsklasse

3.5 von 5 Sternen

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