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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: Sim2 M.150

State of the Art

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Timo Wolters
Timo Wolters

Full HD, 3D, Bewegungswiedergabe – was bei den meisten Heimkinoprojektoren zum Standard gehört, ringt der italienischen Nobel-Projektormanufaktur SIM2 lediglich ein müdes Lächeln ab. Hier werden Innovationen entwickelt, und der M.

150 ist ein ganz besonderes Beispiel dafür.Wie ein Monument steht der M.150 vor einem, sobald man ihn aus dem Karton genommen hat. Eine in Aluminium, gummiertem Kunststoff und Rauchglas eingefasste Skulptur, die allein durch ihr stattliches Gewicht von 28 Kilogramm ihren High-End- Status demonstriert. Kein Knopf, kein Bedienelement, kein manueller Fokus- oder Zoomring stören die Optik, lediglich die Produktbezeichnung prangt selbstbewusst und stolz in Designschrift auf der Glasfront. Dieser Projektor ist mehr als ein Lichtwerfer, er ist ein Statement. Ein Statement dessen, was technisch möglich ist, verpackt in eine Hülle, die jedes Wohnzimmer schmücken wird. Abgesehen von der äußeren Hülle interessiert uns natürlich, was die Italiener dem M.150 für elektronische Bauteile spendiert haben. Sein Herzstück, mithin seine Besonderheit, besteht aus einer LED-Lichtquelle. Drei neue und leistungsstarke „Phlatlight“-LEDModule von Luminus sorgen für lang anhaltende, energiesparende und farbkräftige Wiedergabe. 30.000 Stunden gibt Sim2 für die Leuchtzeit der LEDs an, und auch nach langer Betriebsdauer soll die Leuchtkraft um weniger als fünf Prozent nachlassen. Hinzu kommt ein deutlich höherer Wirkungsgrad, der das vormalige LED-Problem bei Beamern beseitigen soll. Waren bisherige LED-Projektoren etwas zu lichtschwach, gibt Sim2 den M.150 mit 1000 ANSI-Lumen Helligkeit an. Das reicht, um auch ein weiteres Feature zu integrieren und damit das Alleinstellungsmerkmal des Beamers zu definieren. Der M.150 ist der erste und bisher einzige Full-HD-LED-Heimkinoprojektor, der Bilder in 3D wiedergeben kann. Noch dazu ist er auch der schnellste 3D-Projektor, der aktuell auf dem Markt ist. Schnell deshalb, da der M.150 die kürzesten „Aus-Zeiten“ zwischen zwei Bildinhalten für das rechte und linke Auge hat. Wurden bisher minimal 2 ms angegeben, erreicht der SIM2 einen Wert von 0,9 ms. Das reduziert Ghosting-Effekte weiter drastisch und erhöht vor allem die effektive Helligkeitsausbeute im 3D-Betrieb, denn: je weniger „Aus-Zeit“, desto mehr Zeit, in der Signal und somit Licht zum Auge des Betrachters gelangt. Hinzu kommt ein Fakt, der gerade bei LED-Beamern zu mehr Helligkeit führt, der sogenannte Helmholtz-Kohlrausch-Effekt. Dieser beschreibt, dass die menschliche Wahrnehmung der Helligkeit auch mit der Zunahme der Farbsättigung steigt. Da LED-Lichtquellen eine sehr starke Sättigung haben, erscheinen die angegebenen 1000 ANSI-Lumen entsprechend subjektiv noch einmal heller. Optisch setzt der M.150, typisch für Sim2, auf Wechselobjektive, die einen Zoombereich von 1,5:1 bis 3,9:1 abdecken. Auf Wunsch gibt es auch ein Superweitwinkel mit 0,675:1 Zoom. Unser Testgerät war mit einem 1,5:1 – 2,1:1-Objektiv ausgestattet. Grundsätzlich alle Objektive lassen sich per elektrischer Lens-Shift-Funktion um +60 % und -25 % in der Vertikalen und +/-8 % in der Horizontalen verschieben. Nachdem man in Sachen Lichtquelle, Software und Optik bereits auf das heute technisch Mögliche setzte, geht man auch beim Bildchip in die Vollen. Zum Einsatz kommt der aktuelle DarkChip-4 aus dem Hause Texas Instruments, der im Verbund mit der Dynamic-Black-Schaltung und der schnellen Ansteuerung der LED-Lichtquelle für einen dynamischen Kontrast von 100.000:1 sorgen soll. In Sachen Bildanschlüsse stehen zwei HDMI-, ein Komponenten- sowie je ein S-Video- und Videoeingang zur Verfügung. Gleich drei Triggeraus
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Preis: um 20000 Euro

Sim2 M.150

Referenzklasse


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