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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: Sim2 Lumis 3D-Solo - Seite 2 / 4

ANSI-Meister

Timo Wolters
Timo Wolters

ng beträgt 3000 Lumen – dies allerdings gemessen mit der optionalen Telezoom-Linse und der Lampe mit ihrer nativen Farbtemperatur. Der native Kontrast wird mit maximal 35.

000:1 angegeben und dafür sind maßgeblich die Dark-Chips-4 von Texas Instruments verantwortlich. Zusätzlich zum Einsatz kommt eine Iris, die in Stufen eingestellt werden kann, um sich entsprechenden Raumbedingungen anzupassen und den Kontrasteindruck noch mal zu steigern.

Setup und Bildqualität


Ab Werk steht der SIM2 im nativen Farbraum, der sich ein wenig erweitert zeigt. Allerdings passt der Graustufenverlauf bereits recht gut, so dass hier nur wenig Hand angelegt werden muss, um im 2D-Betrieb zu einem hervorragenden Ergebnis zu kommen. Da man die RGB-Gain- Offset-Einstellung nur über das Servicemenü erreicht, ist eine professionelle Kalibrierung durchaus sinnvoll. Der erfahrene Händler kann dann vor Ort auch auf die entsprechenden Lichtverhältnisse und Raumbedingungen eingehen und den 3D-Solo perfekt auf die Umgebung abstimmen. Auch nur für den Händler zu verwenden ist eine spezielle Software, über die der Farbraum kalibriert werden kann, sowie je eine Einstellung für den 2D- und den 3D-Betrieb. Wir begnügen uns für den Test zunächst mit einer möglichst genauen Einstellung im 2DModus und messen anschließend den Kontrast. Im Maximalbereich noch etwas limitiert und auf einen Wert von 12500:1 kommend (Lampe auf 230 Watt, Iris geschlossen), versetzt uns der SIM2 in Sachen ANSI- Kontrast in absolutes Staunen. Mit Durchschnittswerten von rund 900(!) Lumen im 230-Watt-Lampenbetrieb und bei geschlossener Iris und einem ANSI-Schwarz von knapp über einem Lumen, stehen am Ende 757:1 ANSI-Kontrast auf der Habenseite. Ein Wert, den wir mit Abstand so noch nicht gemessen haben und der für die Ewigkeit zu stehen scheint. Im Betrieb zeigt sich dann auch, dass man die Iris-Einstellung getrost auf „geschlossen“ stehenlassen kann, da im oberen Bereich lediglich 55 bis 100 Lumen gekappt werden (je nach Lampenleistung), dafür im unteren Bereich der Schwarzwert aber um bis zu 0,1 verbessert werden kann. So eingestellt und im 230-Watt-Lampenmodus bei geschlossener Iris betrieben, liegen 1000 Lumen Helligkeit, bei 0,08 Lumen Schwarzwert an. So hell war bisher kein kalibrierter 3D-Beamer, was für ausreichende Helligkeit auch im 3D-Betrieb sorgen sollte. Zu den weiteren positiven Eigenschaften des 3D-Solo gehören seine homogen über den Bildschirm verteilte Schärfe und seine sehr gute Konvergenz – kein einfaches Unterfangen bei einem Dreichip-DLP-Beamer. Sollte transportbedingt dennoch mal die Konvergenz etwas danebenstehen, bietet das Servicemenü Abhilfe über eine Einstellmöglichkeit. Für DLP-Beamer der Vergangenheit typisches Spiegelrauschen ist dem SIM2 ebenfalls fremd, so dass der homogene Bildeindruck auch in Sachen Bildruhe bestehen bleibt.

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Preis: um 42000 Euro

Sim2 Lumis 3D-Solo

Referenzklasse


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