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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: Optoma UHD65

Farbecht

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

So langsam kann man bei den aktuellen UHD-Beamern von Optoma den Überblick verlieren; der UH550 ist der günstigste, darüber liegt der UHD60, und ganz oben in der Preisskala der UHZ65 mit Laser-Lichtquelle. Zwischen dem Laserboliden und dem mit herkömmlicher Hochdrucklampe ausgestatteten UHD60 liegt nun der UHD65, unser aktuelles Testgerät.

Grundsätzlich basiert der UHD65 auf dem gleichen Chassis wie schon der UHD60 und der UHZ65, von denen Letzterer mit Laser-Lichtquelle arbeitet. Der UHD65 ist mit einer herkömmlichen UHP-Lampe bestückt, mit entsprechend kürzerer Standzeit. Seitens der Bildqualität gibt es dagegen nur wenige Unterschiede, die ist auch beim UHD65 über alle Zweifel erhaben – und das quasi direkt aus dem Karton. Äußerlich gleichen sich die Modelle bis aufs Haar, sie basieren auf ein und demselben Chassis, das je nach Anforderungen modifiziert wird; soll’s etwas mehr Licht sein, oder gleich eine andere Lichtquelle? Bitteschön, einige Änderungen am Lichtweg und am Lüftungssystem, fertig ist der neue Beamer. Diese Vorgehensweise macht durchaus Sinn, solange das Grundchassis entsprechende Voraussetzungen bietet. Das tut es in der Tat, und Optoma deckt damit die komplette Range zwischen knapp 2.000 Euro bis hin zu 5.000 Euro erfolgreich ab. Damit liegt der UHD65 im oberen Segment, nur für den mit Laser leuchtenden UHZ muss man noch mal schlappe 1.700 Euro drauflegen, dafür erhält man dann auch einen Technologieträger, der ohne Lampenwechsel auskommt.


Die Installation

Unser UHD65 bietet dagegen mehr Bildruhe und eine bessere Farbdarstellung im Vergleich zum günstigeren Bruder, dem UHD60. Nun soll aber erst mal Schluss sein, mit dem Typen-Wirrwarr, konzentrieren wir uns einfach auf den aktuellen Testkandidaten. Wie gesagt gibt es äußerlich keine sichtbaren Unterschiede, was leider auch bezüglich der Optik der Fall ist, der UHD65 muss nämlich wie alle seine Geschwister mit manueller Zoom- und Fokus-Einstellung auskommen, was beim unter der Decke installierten Beamer mitunter schon eine sportliche Herausforderung sein kann, glücklicherweise jedoch meistens nur bei der ersten Installation erforderlich ist. Ausgerechnet diese wird dann noch durch den knapp bemessenen Lensshift erschwert, alle Optomas dieser Reihe verfügen nur über eine vertikale Linsenkorrektur, man sollte sich also vorher eingehend Gedanken darüber machen, wo der Beamer positioniert werden soll oder kann. Ist er einmal installiert, muss man ja zumeist auch nichts mehr korrigieren, und im Falle des UHD65 wird schon beim Einschalten klar, dass er in der obersten Liga mehr als ein Wörtchen mitzureden hat; aufgrund des schon erwähnt leisen Lüftungssystems geht er nämlich bereits ab Werk als fast perfektes Heimkino-Setup durch. Die Farbdarstellung ist über alle Zweifel erhaben, was später auch die Messwerte bestätigen. Lediglich das doch recht helle Schwarz trübt den Gesamteindruck etwas, so dass wir hier Hand anlegen müssen.
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Preis: um 3300 Euro

Optoma UHD65

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

-

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