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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: Optoma UHD60

Einstieg ins UHD-Vergnügen

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Nach einem etwas zögerlichen Start der DLP-Fraktion in die Welt der 4K-Projektion geht es nunmehr Schlag auf Schlag, und mit jedem Schlag günstiger. Optoma hat jüngst gar eine dreiköpfige Range an den Start gebracht; der UHD60 liegt preislich genau in der Mitte und soll ordentlich Licht ins 4K-Kino bringen, vielleicht sogar so viel, dass er sich auch im helleren Wohnzimmerkino durchsetzen kann.

Ausgerechnet Epson, Vertreter der LCD-Front, hat den Preisrutsch ins Rollen gebracht; denn auf der IFA 2016 platzte die Bombe, und der günstigste UHD-kompatible Beamer kam auf den Markt. Allerdings bedienen sich die Epson-Beamer (wie der EH-TW 7300 in Ausgabe 4/5 2017) eines Rechentricks, um die native Full-HD-Auflösung der LCDs auf 4K hochzurechnen. Die DLP-basierten Beamer müssen zwar auch etwas tricksen, verfügen dank des neuen DLP-Chips jedoch über denkbar günstigere Ausgangsbedingungen, so dass sie tatsächlich bei der sichtbaren Aufl ösung näher an nativer 4K-Auflösung liegen. 

Familienaufstellung


Wie heftig der Preiskampf mittlerweile wütet, zeigt sicher auch, dass Optoma den UVP kurz vor Redaktionsschluss noch von 2.599 auf marketingtechnisch geschmeidigere 2.499 Euro gesenkt hat. Dabei ist hier längst noch nicht Schluss, zumindest nicht bei Optoma; schließlich liegt der hier getestete UHD60 preislich zwischen seinen beiden Klonen UHD65 und UHD550. Der UHD550 ist nochmals seitens der Lichtausbeute auf 2.800 Lumen abgespeckt und reicht damit geradeso an die magische 2.000-Euro-Schwelle heran, wogegen der UHD 65 mit zusätzlicher „PureMotion“-Zwischenbildberechnung das Flaggschiff in dieser neuen Reihe darstellt. Die 3.300 Euro, die für den UHD65 aufgerufen werden, sind ebenfalls vergleichsweise moderat ausgefallen. 

Ausstattung


Im Vergleich zur aktuellen LCD-Konkurrenz zeigt sich die Ausstattung der günstigen DLP-Beamer vom Schlage des Optoma allerdings eher zurückhaltend. Zoom und Fokus müssen beim Optoma per Hand eingestellt werden, was allerdings allenfalls dem Komfort schadet, denn beide lassen sich mitunter in Handarbeit feiner einstellen als per Motor. Dasselbe gilt auch für den Lensshift der sich beim UHD60 freilich auf vertikale 15 Grad beschränkt. Die Steller für Zoom- und Lensshift werden besonders elegant unter einer Klappe verborgen, die dem ohnehin in wohnzimmerfreundlichem Weiß gehaltenen Beamer außerdem ein abgeschlossenes Design ermöglicht. Im Menü für die Bildeinstellungen findet sich zudem eine vierstufi ge HDR-Anpassung: aus den Stufen Hell, Standard, Film und Detail lässt sich die persönliche Präferenz für den aktuellen Film auswählen, dafür schaltet der Beamer bei Bedarf die Lampe allerdings in den helleren Standard-Modus. Der Lüfter erreicht allerdings auch dann kaum die 30 dB Marke. 

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Preis: um 2500 Euro

Optoma UHD60

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

-

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