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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: Optoma UHD300X

UHD300X – günstiger 4K-Beamer von Optoma

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Mit dem UHD300X hat Optoma den Preis für einen heimkinotauglichen Beamer erfreulich nah an die magische 1.000-Euro-Schwelle gedrückt.

Das ist erst mal keine große Kunst, bis man sich klarmacht, dass der UHD300X zu diesem moderaten Preis auch UHD-Quellen wiedergeben kann und sogar HDR-tauglich ist. Dennoch mussten hier selbstverständlich Sparmaßnahmen ergriffen werden, diese haben allerdings erfreulich wenig Einfluss auf die Bildqualität, und selbst für ein wenig Bedienkomfort war Budget übrig. Das aktuelle Beamerchassis von Optoma, auf dem unter anderem der UHD51 oder der UHD550X basieren, die wir an dieser Stelle ebenfalls schon getestet haben, bietet schon eine solide Grundlage, die man durch geschicktes Downfeaturing günstiger herstellen und damit einer breiteren Kundschaft zugänglich machen kann.     
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4K, HDR ohne 3D
Wie eingangs erwähnt, kann der UHD300X Filme in 4K-Auflösung wiedergeben, er nutzt hierzu allerdings, ebenso wie seine Geschwister das XPR2 genannte Verfahren, bei dem per zweifachem Pixelshift aus einem Full-HD-DLP-Chip ein 4K-Signal errechnet wird. Natives 4K gibt es bislang in der DLP-Welt nicht, jedenfalls nicht zum endverbraucherfreundlichen Preis. Außerdem kann der bislang günstigste Beamer aus dieser Baureihe auch Inhalte nach HDR-Standard wiedergeben, in welcher Qualität, werden wir noch sehen. Bis hierhin unterscheidet er sich kaum von seinen teureren Brüdern, denn selbst die Fernbedienung, mit bei Bedarf beleuchteten Tasten, ist die gleiche und sorgt im dunklen Heimkino für komfortable Bedienverhältnisse. Ein Blick ins Menü oder aufs Datenblatt verrät dann allerdings die ersten Sparmaßnahmen. Ziehen wir an dieser Stelle einmal den UHD51 zum Vergleich heran, den wir in der vorangegangenen Ausgabe getestet haben: Hier ist die Spalte auf dem Datenblatt für die unterstützten 3D-Verfahren mit den üblichen Parametern gefüllt, und der entsprechende Menüeintrag ist hell und damit aktivierbar. Beim 300X fehlen die Einträge auf dem Datenblatt und der entsprechende Menüpunkt ist zwar vorhanden, aber nicht auswählbar: Der UHD300X kann also kein 3D-Signal ausspielen. Das Gleiche gilt für die Zwischenbildberechnung, welche schnellen Schwenks und bewegten Szenen die entsprechende Schärfe verleiht, sie fehlt hier ebenfalls, was allerdings in der Hauptsache Freunde des Rasensports oder anderer Übertragungen ernsthaft stören wird. Wer also den Beamer unter anderem auch für Fußball- oder andere Sportübertragungen nutzen möchte, lässt den 300X besser links liegen und setzt entweder auf einen klassischen Fernseher oder für ein größeres Bild auf den Kollegen UHD51, der dank seiner schlauen Zwischenbildberechnung über eine sehr gute Bewegungsschärfe verfügt, obendrein auch 3D kann, dafür allerdings etwas tiefer ins Budget langt. Zumindest auf dem Papier gibt es eine weitere Sparmaßnahme, die maximale Lichtausbeute beträgt beim 300X 2200 Lumen, im Gegensatz zu den 2400 Lumen des UHD51, unser Vergleich zeigte allerdings, dass sich die Messwerte der beiden Beamer im kalibrierten Zustand kaum noch unterscheiden.     

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Preis: um 1400 Euro

Optoma UHD300X

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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