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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: JVC DLA-X35R

Bitte einsteigen!

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Timo Wolters
Timo Wolters

X3, X30, X35 – die Einstiegsvariante in die 3D-fähige DLA-Technik von JVC ist nun in der dritten Generation verfügbar. Wir fühlen dem JVC DLA-X35 gründlich auf den Zahn.

Wer die Beamer von JVC kennt, weiß, dass man selbst bei der günstigsten in der mittlerweile auf vier Geräte angewachsenen Familie auf die generell hohe Qualität der DLAs vertrauen kann. Alleine der hohe native Kontrast und der phänomenale Schwarzwert sind bereits zwei extrem reizvolle Kaufargumente. Doch der X35 hat noch mehr zu bieten. 

Projektor und Technik


Da ist zunächst das äußerst robuste, formschöne, in Mattweiß und Mattschwarz erhältliche Gehäuse, das es auf stattliche 14,8 Kilogramm Lebendgewicht bringt. Sparpotenzial sah man in der Verschlusstechnik der Optik, die beim X35 mit einer Kunststoffkappe auskommen muss, während die höheren Modelle mit einer elektronisch ausfahrbaren Variante ausgestattet sind. Während die Linsen unverändert blieben, hat man auch dem kleinen Familienmitglied die neue SHP-Lampe spendiert, die mit 230 anstelle der bisherigen 220 Watt arbeitet. Der Vorteil dieser Leuchtquelle: Sie hat eine deutlich höhere Lampenlaufzeit und ist mit 4000 Stunden anstatt bisher 3000 angegeben – natürlich im Ecomodus. Gleichzeitig trägt sie ihren Anteil dazu bei, dass inklusive der überarbeiteten optischen Einheit ein gesteigerter Lumenwert von 1300 (X30: 1200) möglich ist. Dies wirkt sich selbstverständlich auch auf den 3D-Betrieb aus, der von weiteren Neuerungen profitiert: Das neue Brillenmodell PK-AG3 ist deutlich schlanker, leichter und nutzt andere Filterelemente, die lichtdurchlässiger sind. Viel wichtiger jedoch ist, dass man vom alten Infrarotverfahren Abstand nahm und nun per Funk die dreidimensionalen Daten überträgt. Das wiederum bedeutet, dass gegenseitige Störeinflüsse mit dem Infrarotgeber unterbleiben und das Signal noch zuverlässiger zur Brille gelangt. Zusätzlich integrierte man neue 3D-Schaltkreise, die ein Übersprechen verringern sollen, und erreichte durch steilere Flanken und besseres Timing mehr Lichtausbeute und weniger Ghosting im 3D-Betrieb. Softwareseitig spendierte man dem X35 noch dazu einen Gammamodus im 3D-Betrieb mehr. Weiterhin verzichten muss man beim DLA-Einstiegsmodell auf die 4k-Darstellung über das E-Shift sowie auf ein vollwertiges Color-Management. In Sachen Anschlüssen hat im Prinzip keine Veränderung stattgefunden – ausgestattet mit zwei HDMI-, je einem Komponenten-, einem Video- und einem S-Video-Input muss man beim X35 gegenüber seinen größeren Brüdern lediglich auf die D-SUB-15-Buchse verzichten. 

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Preis: um 3000 Euro

JVC DLA-X35R

Spitzenklasse


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