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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: JVC DLA-N7

On Top

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Mit dem JVC DLA-N7 nähern wir uns allmählich dem fünfstelligen Bereich. Kommt der Kunde beim Einstieg in die native 4K-Klasse noch mit rund 6.

000 Euro aus, zumindest beim DLA-N5, den wir bereits in einer der vorigen Ausgaben getestet haben, muss er für den JVC DLA-N7 schon deutlich tiefer in die Tasche greifen. Allerdings geht es auch noch deutlich teurer, dennoch wollten wir erst mal wissen, was der DLA-N7 für den knackigen Aufpreis zu bieten hat.

Das Gehäuse des JVC DLA-N7 ist schon mal kaum vom kleineren Bruder zu unterscheiden, auch der N7 hat im Vergleich zu den Vorgängern deutlich zugelegt, ohne dass er dadurch bulliger wirkt. Dem Luftaustausch hat das in jedem Fall gutgetan, denn auch der DLA-N7 läuft im Eco- Betrieb flüsterleise und trägt selbst im helleren Standardbetrieb nur wenig zur Geräuschkulisse bei. Durch die Verlagerung der Bedienelemente und der Schnittstellen auf der Rückseite ist sogar Platz für einen Luftfilter entstanden, der leicht auszuwechseln ist, und die Kühlanlage weitestgehend frei von Staub halten soll. Ansonsten hat auch der N7 weniger Ecken und Kanten als die Vorgängerserie, was seinen Auftritt weniger massiv erscheinen lässt. Anders als der DLA-N5 ist der DLA-N7 jedoch ausschließlich in mattschwarzem Gehäuse erhältlich, und das, obwohl seine höhere Lichtausbeute ihn auch fürs Wohnzimmerkino prädestiniert. JVC setzt hier allerdings mehr auf die Klientel, die über ein gut ausgerüstetes Heimkino verfügt und besonderen Wert auf adäquate HDR-Performance legt, und da ist Schwarz nach wie vor die Farbe der Wahl.


HDR in Höchstform

Der JVC schaltet sämtliche wichtigen Parameter wie Bildmodus, Farbprofil und Farbtemperatur automatisch in den HDR-Modus, sobald ein entsprechendes Signal anliegt. Dennoch können sämtliche Parameter individuell angepasst werden, allerdings wozu? Schon jetzt fühlt man sich nahezu magisch von dem extrem plastischen Bild angezogen und kann so richtig ins Filmgeschehen eintauchen und das Feintuning beispielsweise per Kontrastregler getrost vergessen. Vorausgesetzt, die Nits-Werte, also die Leuchtdichte, sind in den Metadaten des jeweiligen Films hinterlegt, diese kann der DLA-N7 nämlich auslesen und die Kontrastwerte optimal darauf einstellen. Bei Filmen, in denen die entsprechenden Metadaten nicht enthalten sind, muss man dann doch hin und wieder zum Kontrastschieber greifen, um das optimale Ergebnis zu erhalten. Allerdings ist auch hier schon Besserung in Sicht; und zwar seitens JVC, nicht der Filmindustrie. Auf der IFA 2019 gab es bereits ein entsprechendes Firmware-Update zu bestaunen, mit dem der JVC quasi Frame für Frame analysiert, um dann Helligkeit und Kontrast entsprechend anzupassen. Obwohl das Resultat auf der Messe schon tief beeindruckend war, ist das Update für unser Testmuster so schnell noch nicht verfügbar. Die gute Nachricht; ab der DLA-N-Reihe aufwärts wird es noch vor Jahresende verfügbar sein, die verbaute Hardware ist nämlich leistungsfähig genug, um den ganz erheblichen Rechenaufwand zu managen.
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Preis: um 8000 Euro

JVC DLA-N7

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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