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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: InFocus SP8600 - Seite 2 / 3

Rückkehr einer Legende

Timo Wolters
Timo Wolters

Setup und Bildqualität


Bereits ab Werk liefert der InFocus einen sehr linearen Graustufenverlauf, der lediglich im unteren Helligkeitsbereich einen Rotmangel aufweist. Auch der Farbraum zeigt sich für einen DLP-Projektor fast vorbildlich.
Abgesehen von nur ganz leichten Verschiebungen und einem etwas zu intensiven Gelb trifft vor allem Grün den Punkt sehr genau – hier scheint eine alte Schwäche von DLP-Beamern behoben. Durch geringfügige Korrekturen bei Helligkeit und Kontrast erreichen wir bereits ein sehr plastisches Bild, was durch eine Kalibrierung per RGB-Gain-Offset nochmals intensiviert wird. Die Farbtemperatur liegt nun ab 10 Prozent Helligkeit extrem konstant bei 6500 Kelvin. Allerdings sind die RGB-Gain-Offset-Korrekturstufen zu grob gesetzt und bewirken schon bei geringfügiger Korrektur eine zu krasse Änderung. Der Farbraum selbst bleibt, wie er ist – ein Farbmanagement hat InFocus dem SP8602 nicht spendiert. Derartig eingestellt und im Eco-Modus betrieben erreicht der Beamer eine Hellligkeit von 450 bis 550 Lumen, je nachdem ob man ihn mit aktiviertem oder deaktiviertem Brillant Color betreibt. Da der SP8602 bei aktivierter Brillant-Color-Schaltung keinerlei Farbartefakte produziert und Details weiterhin sehr gut gezeichnet werden, kann man hier ohne schlechtes Gewissen die Funktion wählen und erhält so nicht nur mehr Licht, sondern auch einen höheren Kontrast. Dieser ist wiederum abhängig von der verwendeten Dynamic-Black- Blendenstellung, die in unterschiedlichen Stufen arbeitet. Neben der dynamischen Einstellung, welche den Lichtstrom aktiv dem jeweiligen Bildinhalt anpasst, gibt es noch ein Raster von 10 – 100 Prozent, das den Lichtstrom zur gewünschten Bildgröße fest einstellt. Bei dynamischer Einstellung mit aktiviertem Brillant Color erreicht der InFocus einen guten Schwarzwert von 0,05 Lumen. Dies bewirkt ein maximales Kontrastverhältnis von 11000:1. Deaktiviert man Dynamic Black und misst den SP8602 im nativen Zustand, reduziert sich dieser auf 1800:1. Sein ANSI-Kontrast ist mit 538:1 DLP-typisch sehr hoch. Die Blende selbst arbeitet relativ gut und vermeidet allzu starke, sichtbare Helligkeitssprünge im Bild. Bei sehr dunklen Szenen mit Details kommt sie jedoch an ihre Grenzen und lässt ein etwas unruhiges Bild entstehen. Da sie auch nicht ganz geräuschlos arbeitet, empfiehlt es sich je nach Bildgröße, mit den festen Blendeneinstellungen zu spielen. In unserem Fall brachte auf einer zwei Meter breiten Leinwand die Position 70 Prozent den besten Kompromiss aus Helligkeit und gutem Schwarzwert. Wer die volle Helligkeit ausschöpfen will, der muss sich mit einem nur durchschnittlichen Schwarzwert von 0,3 Lumen bescheiden. Die Upscaling- und Deinterlacing-Leistung des Pixelworks- Chips im InFocus ist bei den höheren Auflösungen sehr gut, leistet sich bei 576p aber ein paar sichtbare Abstufungen. Dem gegenüber steht eine hervorragende und ruhige Bewegungsdarstellung.

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Preis: um 3500 Euro

InFocus SP8600

Spitzenklasse


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