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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: BenQ W700+

Familienzuwachs

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Timo Wolters
Timo Wolters

Durch den Fortschritt in der Projektionstechnik während der letzten Jahre wurden gute Einstiegsgeräte immer günstiger. Der W700+ von BenQ schickt sich an, die Preis-Leistungs-Krone zu erobern.


BenQ hat momentan ein erstaunlich breites Repertoire an Heim- und Wohnraumkino-Beamern im Programm und rundet mit dem HD-ready-Beamer W700+, der ausschließlich über Euronics vertrieben wird, das Portfolio nun am unteren Ende der Preisskala ab. Was man für die investierten 700 Euro bekommt, klärt der folgende Test.

Projektor und Technik


Der W700+ ist der Nachfolger des W600+, der sich grundsätzlich runderneuert und nicht nur mit einem dezenten Facelift zeigt. Das wird schon am Gehäuse ersichtlich, das mit seiner spacigen Optik weggeht vom Brotkastendesign hin zu einer flotten Ufo-Form. Die Kombination weiß/grau bleibt erhalten und das Finish zeigt sich in feinem Hochglanz. Mit 3,6 Kilogramm wurde der W700+ gegenüber seinem Vorgänger um ein knappes Kilogramm schwerer. Dennoch lässt er sich leicht und angenehm tragen und ist dementsprechend auch mal eben schnell mit zum Freund unterwegs. Der W700+ liefert mit 1280 x 720 Pixeln die kleine HD-Auflösung und ist damit praktisch der ideale Spielpartner für eine Gaming-Konsole wie die PS3 oder die Xbox, denn nur die wenigsten Spiele liegen in voller HD-Auflösung vor. Um auch die Betriebskosten des W700+ niedrig zu halten, wurde die Lampenleistung von 230 Watt beim W600+ auf 190 Watt gedrosselt, was jedoch lediglich 300 Lumen Lichtleistung rauben soll. So wird der W700+ immer noch mit 2300 Lumen angegeben, was selbst für Projektionen bei Tageslicht ausreichen sollte. Erstaunlich, dass trotz der hohen Helligkeit die Lampe mit 6000 Stunden Betriebsdauer (Eco-Modus) angegeben wird, was auch an dieser Stelle die Unterhaltskosten reduziert. Die Garantiezeit auf die Lampe beträgt ein Jahr oder 2000 Stunden, je nachdem, was zuerst eintritt. Ein letzter Punkt, der den Stromverbrauch reduziert, ist die Quick-Cooling-Funktion, die das Gerät deutlich schneller als andere Beamer ins Standby freigibt. Während die Angabe für den Maximalkontrast von 4000:1 auf 12000:1 stieg, musste das Objektiv in Sachen Flexibilität etwas Federn lassen: Mit einem Zoomfaktor von 1,11:1 muss der Beamer recht genau auf eine vorgegebene Bildgröße durch eine Leinwand platziert werden. Das eingebaute Farbrad hat eine RGBCYW-Segmentierung, was durch die Integration von Cyan und Gelb auf korrekte Farben, durch das benutzte Weißfeld ebenso auf Helligkeitsausbeute schließen lässt.  ei den Anschlüssen hat sich außer der Anordnung gegenüber dem W600+ nichts geändert – es warten je ein Video-, S-Video-, Komponenten- sowie zwei HDMI-Inputs auf Verbindung. Dazu kommen ein VGA-Eingang für PC-Signale und eine RS232-Schnittstelle. Ein Audioeingang zeugt vom integrierten 10-Watt-Lautsprecher, der bei mobilem Einsatz einen externen Verstärker und Lautsprecher nicht zwingend voraussetzt. Via PC ist der W700+ 3D ready und liefert über einen mit einer Nvidia-Grafikkarte ausgestatteten Computer ein echtes 3D-Bild.

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Preis: um 700 Euro

BenQ W700+

Oberklasse


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