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Kategorie: Beamer
20.10.2015

Einzeltest: BenQ V6050

Ultrakurzdistanz-Beamer: Der BenQ V6050 im Test

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Beamer für die Ultrakurzdistanz-Aufstellung erfreuen sich gerade enormer Beliebtheit. Wie kaum ein anderer Beamer-Typ machen diese dem Fernseher im Wohnzimmer den Platz streitig.

Auch der BenQ V6050 steht unauffällig wie eine Soundbar auf dem Sideboard direkt vor der Leinwand und projiziert mühelos ein gigantisches Bild von zwei Metern Diagonale und mehr. Als Lichtquelle dient ein langlebiger Laser, was dieser Gerätegattung auch den Marketing-Namen Laser-TV eingebracht hat.Der BenQ V6050 kommt im edlen schwarzen Gehäuse. Die womöglich wohnzimmerfreundlichere Variante in Weiß heißt V6000, technisch gibt es dagegen keinen Unterschied. Vorn unter der Stoffabdeckung sorgen zwei Lautsprecher für den guten Ton, der den internen Lösungen der meisten Fernseher meilenweit überlegen ist. Auf der Rückseite (der Leinwand zugewandt) gibt es neben zwei HDMI-Eingängen noch einen digitalen Audio-Ausgang, sowie die obligatorische RS232 Buchse für die Steuerung zum Beispiel von Leinwänden, Vorhängen oder anderer Peripherie. Die beiden seitlich angebrachten USB-Buchsen sind für externe Datenträger vorgesehen. Bereits beim Einschalten setzt der BenQ V6050 ein Statement in Sachen Bedienkomfort und Verarbeitung: Leise surrend fährt eine metallene Abdeckung auf und gibt die Spiegel-Optik frei. Das schützt die Optik vor Staub und anderem Ungemach, wenn der Beamer aus ist. Sobald Mensch oder Tier der Öffnung etwas zu nahe kommt, schaltet sich der Laser zudem automatisch ab, damit er buchstäblich nicht ins Auge geht. Auch die Fernbedienung ist hochwertig verarbeitet und verfügt über ein großzügiges Tasten-Layout.    

Nah dran


Um eine Bilddiagonale von etwa zweieinhalb Metern zu erreichen, was einem 100-Zoll Fernsehschirm entspricht, beträgt der Abstand des V6050 (beziehungsweise seiner Optik) zur Leinwand nur etwa 63 Zentimeter. Wie alle Ultrakurzdistanz-Projektoren, sollte auch der BenQ perfekt vor der Leinwand ausgerichtet werden – wird er nur wenige Millimeter verrückt, hat das direkt große Auswirkungen auf die Bildgeometrie. Um das zu verhindern, gibt es zwei ausziehbare Schienen an der Rückseite, die der Leinwand zugewandt ist. Außerdem lässt sich der V6050 mit Hilfe von Schraubfüßen in die Waage bringen, was der abschließenden Trapezkorrektur die Arbeit erleichtert, hier muss dann nur noch Feinarbeit geleistet werden.  

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Preis: um 4000 Euro

BenQ V6050

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

-

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