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Kategorie: AV-Receiver
20.10.2015

Einzeltest: Yamaha RX-A3080

Intelligentes Kraftwerk

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Die Topmodelle aus der high-endigen Aventage-Serie von Yamaha sind prallvoll ausgestattete Mehrkanal-Netzwerk-AVReceiver, die feinsten Klang, große Kraft, wertiges Design und beste Verarbeitung bieten. Das Flaggschiff RX-A3080 darf in unserem Heimkino seine künstliche Intelligenz (Surround:AI) demonstrieren – Sie dürfen gespannt sein.

Mit der im DSP integrierten Surround:AI-Technolgie präsentiert Yamaha eine hoch spannende Sache: In Echtzeit analysieren einige AV-Receiver des japanischen Herstellers die abgespielten Szenen und optimieren den Surroundsound nach Inhalten. So sollen die Dialogwiedergabe noch klarer und präziser werden, Umgebungsgeräusche besser hörbar und detaillierter sein, Soundeffekte dramatischer und beeindruckender klingen oder Hintergrundmusik ausdrucksstärker und vielschichtiger wahrzunehmen sein. Szene für Szene wird analysiert und per cleverem Algorithmus auf simplen Knopfdruck optimiert. Es bedarf lediglich eines Tastendrucks, um Surround:AI ein- oder auszuschalten und den Unterschied live zu hören. Dem Anwender wird es somit möglichst einfach gemacht, das Surrounderlebnis seines Heimkinosystems noch weiter zu verbessern, ohne an der bestehenden Hardware etwas verändern zu müssen. Doch dazu später mehr.


Ausstattung und Design

Der RX-A3080 ist das Flaggschiff unter Yamahas AV-Receivern und in allen Belangen ein Schwergewicht. Sei es, dass er in seinem stattlichen Gehäuse rund 20 Kilogramm Kampfgewicht auf die Waage bringt oder er aus technischer Sicht mit allem daherkommt, was sich Musik- und Heimkinofreunde nur wünschen können. Die enorm kräftigen Verstärkerzweige des Receivers sind zudem in der Lage, auch höchstwertige Heimkino setups adäquat mit Leistung zu versorgen. Dabei gibt sich der Yamaha RX-A3080 mit seiner zweigeteilten Front aus Glas und Aluminium und klar gegliederten Bedienelementen optisch eher schüchtern und bedeckt. Links und rechts sind die Quellenwahl- und Lautstärkeregler angeordnet, darüber sitzt auf der gesamten Breite der Front eine Glasleiste, hinter der sich das dimmbare Display mit gestochen scharfen Zeichen verbirgt. Das war schon bei den Vorgängern so und begeistert auch wieder in dieser Saison. An zentraler Position öffnet und schließt sich sanft eine große Klappe aus Metall. Hier sind eine ganze Menge Tasten zu finden, die eine Bedienung nahezu aller Funktionen direkt am Gerät erlauben. Einige Anschlüsse werden hier noch angeboten, um beispielsweise externe Audiozuspieler via Cinch anzu docken, USB-Datensticks anzuschließen oder Einmessmikrofon und Kopfhörer anzustöpseln. Im Gehäuseinneren sorgen Verstrebungen für Solidität und ein fünfter Standfuß in der Mitte der Gehäuseunterseite stabilisiert die Receiverkonstruktion und dämmt unerwünschte Resonanzen. Wie immer sitzen im Yamaha hochwertige Bauteile, um den Klang nach vorne zu bringen, darunter sind beispielsweise die bestens beleumundeten Sabre-DACs von ESS. Im 3080er- Yamaha arbeiten der 32-bit Sabre Pro Premier DAC ES9026Pro und ein Sabre9007S Ultra DAC als leistungsstarkes Team zusammen.
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Preis: um 2500 Euro

Yamaha RX-A3080

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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