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Test AV-Receiver - Yamaha RX-A3060 - sehr gut - Seite 1
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Kategorie: AV-Receiver
20.10.2015

Einzeltest: Yamaha RX-A3060

Mehrkanal- Schwergewicht

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Yamahas Topmodelle aus der high-endigen Aventage-Serie sind die Lieblinge vieler Heimkino-Enthusiasten. Die prallvoll ausgestatteten Mehrkanal-Netzwerk- AV-Receiver erfüllen auch höchste Ansprüche an Klang, Design und Verarbeitung.

Wir lassen die Muskeln des neuen Flaggschiffs RX-A3060 in unserem Referenz- Heimkino spielen.Ein Leichtgewicht ist der 3060er wahrlich nicht: Hiermit meinen wir nicht nur die etwa 20 Kilogramm, die der Receiver auf die Waage bringt. Das elegant designte Modell ist bis unter die Haarspitzen mit feinster Technologie vollgepackt und bringt alles mit, wovon Heimkino-Besitzer träumen. Dazu kommt, das sei hier vorweggenommen, eine enorm kräftige Verstärkersektion, die in der Lage ist neun Kanäle dauerhaft mit hoher Leistung zu versorgen. Dabei wirkt der Yamaha RX-A3060 mit seiner zweigeteilten Front aus Glas und Aluminium optisch eher zurückhaltend. Das Design des Vorgängers haben die Japaner nahezu eins zu eins übernommen, so dass sich Anhänger der Marke sofort zurechtfinden. Aber auch Umsteiger, die bisher auf die Mitbewerber setzten, haben an der klaren Gliederung der Gehäusefront und der daraus resultierenden Übersichtlichkeit ihre Freude. Links und rechts sind die Quellenwahl- und Lautstärkeregler angeordnet, darüber sitzt auf der gesamten Breite der Front eine Glasleiste, hinter der sich das dimmbare Display mit gestochen scharfen Zeichen verbirgt. An zentraler Position öffnet und schließt sich sanft eine große Klappe aus Metall. Hier sind eine große Anzahl an Tasten und Anschlüssen zu finden, die das Bedienen des Gerätes und einen schnellen Anschluss von temporären Quellgeräten ermöglichen. 

Ausstattung


Hier können wir in der Ausstattungstabelle an nahezu jeder Position ein Häkchen setzen. In Kurzform – der Yamaha RX-A3060 hat alles an Bord was man für ambitionierte Heimkino-Systeme benötigt. Dolby Atmos und DTS:X ermöglichen multidimensionalen Filmton und sieben HDMI-Ein- und zwei HDMI-Ausgänge mit HDCP-2.2-Kompatibilität unterstützen 4K-Ultra-HD mit 4k/60p, 4:4:4-Farbraum, HDR-Video sowie den erweiterten Farbraum BT.2020. Ein zusätzlicher HDMI-Anschluss auf der Front ist nicht HDCP-2.2-fähig. Der 9-Kanal-AV-Receiver lässt sich auf 11.2-Kanäle erweitern, wodurch dann 7.2.4-Lautsprecher-Konfigurationen möglich sind. Dazu Bedarf es einer zusätzlichen Endstufe. Wir begeistern uns am bewährten 192kHz/24-bit ESS Sabre32 Ultra DAC, der YPAO Mehrpunktkalibrierung mit Winkeleinmessung, den 24 DSP-Programmen sowie der Möglichkeit bis zu vier Hörzonen zu beschallen. Neu im 3060er ist ein dritter DSP-Chip, der den Yamaha-DSP auch auf Atmos und DTS:X anwendbar macht. Diese Möglichkeit bietet derzeit nur das Yamaha-Receiver-Flaggschiff. Dafür hat der japanische Hersteller zum 30. Geburtstag seiner DSP-Technologie ein neues DSP-Programm (Enhanced) entwickelt. Das Einmessverfahren YPAO rechnet nun mit 64 Bit anstelle 32 wie bisher, das grafische Interface wurde überarbeitet und die internen Endstufen lassen sich noch flexibler zuordnen. Die Funktionen Extra Bass und Volume EQ stehen jetzt auch für Zone zwei und drei zur Verfügung. Bassfetischisten freuen sich über die Optimierung des parametrischen Equalizers, der jetzt als tiefste Frequenz 15,6 Hz zur Manipulation anbietet.    

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Preis: um 2400 Euro

Yamaha RX-A3060

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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