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Kategorie: AV-Receiver
20.10.2015

Einzeltest: Arcam AVR500 - Seite 2 / 3

Kronprinz

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HÖRBAR, UNSICHTBAR: Klingende Wände durch unsichtbare Lautsprecher!
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Setup


Das englischsprachige On-Screen-Menü ist übersichtlich gestaltet und erlaubt vielfältige und individuelle Einstelloptionen. So zum Beispiel die Einrichtung der Eingänge, bei der jede Quelle eine separate Bildeinstellung haben kann. Die HDMI-Ausgänge lassen sich gleichzeitig, nach Priorität oder einzeln auswählen und können auch eine unterschiedliche Bildauflösung aufweisen. Da das On-Screen-Menü immer in der gleichen Auflösung wie das aktuelle Bildausgabe ausgegeben wird, entstehen keine Bildaussetzer beim Aufruf des Menüs im laufenden Filmbetrieb. Die hauseigene automatische Einmessung erfolgt sehr sorgsam und berücksichtigt durch einen Equalizer etwaige Raumprobleme. Der Equalizer lässt sich bei Bedarf auf Knopfdruck abschalten, so dass der Klang des AVR500 absolut unverfälscht über die Lautsprecher ausgegeben wird. Für die ebenso unverfälschte Wiedergabe von analogen Quellen, zum Beispiel einem CD-Player, bietet sich der Wiedergabemodus „Direct“ an, in dem jegliches Processing und Bassmanagement umgangen wird. Große Frontlautsprecher sind in dieser Betriebsart natürlich Pflicht! Mit Dolby Volume bietet der AVR500 eine sehr praktische Möglichkeit, um überlaute Werbeeinblendungen im TV-Betrieb wirksam zu unterdrücken. Der „Volume Leveller“ ermöglicht eine feinfühlige Anpassung zwischen Film- und Werbe-Lautstärke. Auch etwaige Pegelsprünge bei der Quellenumschaltung lassen sich damit wirksam unterbinden. Ebenfalls praktisch ist die Möglichkeit, nicht genutzte Quellen in der Displayanzeige des AVR500 ausblenden zu können.

Bild und Ton


An der Bildwiedergabe des AVR500, für die sich der Pixelworks-Chip PW338C zur Skalierung der Bilder hauptsächlich auszeichnet, gibt es, wie beim AVR600 absolut nichts auszusetzen. Gestochen scharf und unverfälscht übertrug der AVR500 die Bildsignale zu unserem Referenzprojektor. Um den Receiver richtig „in die Mangel“ zu nehmen, wurden zur Bewertung seiner Heimkinoperformance die härtesten Testsequenzen aus „Fast & Furious“ und „G.I.Joe“ ausgewählt. Die megatiefen Basswellen, ziemlich zu Beginn von „G.I.Joe“, ließ der AVR500 deutlich am eigenen Leib fühlbar werden und der Fall des Eiffelturms im Kapitel 13 schien mitten in unserem Hörraum zu passieren. Unglaublich dramatisch setzte der Receiver den „Sprit-Klau“ von Vin Diesel und seinen Actiongefährten in der Anfangssequenz von „Fast & Furious“ in Szene. Das Zischen bei der Vereisung der Anhängerkupplung am Lkw kam eiskalt „rüber“ und das realistische Poltern und Ächzen des umgestürzten Anhängers in Richtung Hörplatz ließ uns deutlich tiefer in den Sitz rutschen. Angeschlossen an unsere Referenzlautsprecher KEF 205/2XL musste sich der AVR500 in der Disziplin der Wiedergabequalität im Stereobetrieb beweisen. Lässig, locker und blitzsauber übertrug er die fein abgemischte Musik von George Benson und Al Jarreau auf „Givin´ it up“.
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Preis: um 3200 Euro

Arcam AVR500

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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