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Kategorie: Aktivlautsprecher
20.10.2015

Einzeltest: Soundgil Cube 2.1

Sound hoch drei

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Kompakte Aktivlautsprecher zeichnen sich selten durch ihr tolles Design aus. Soundgil möchte Akustik und Optik kombinieren und so ein außergewöhnliches Kompaktsystem schaffen.

Die Firma Soundgil mag in Deutschland noch vergleichsweise unbekannt sein, doch die Menschen, die hinter diesem Namen stehen, sind schon eine ganze Weile in der Audiobranche unterwegs. Cheffingenieur Peter Pu arbeitet bereits seit 30 Jahren bei verschiedenen bekannten Audiomarken in Europa und auch Chefdesigner J.K. Kim, der für verschiedene Büros in Südkorea und China arbeitete, hat sich schon seit etwa 20 Jahren auf Audiogeräte spezialisiert. Unter der Führung von Geschäftsmann und Audioenthusiast Mark Chang sind sie die verantwortlichen Köpfe für die Marke, die mit ihrem ersten Produkt Klang und Design verbinden wollen. Dieses Ziel haben sich natürlich schon eine Menge Lautsprecherentwickler gesetzt, sodass der Markt hier praktisch alles gesehen hat. Von klassisch elegant bis hin zu gewagt oder gar vollkommen unansehnlich; alles ist schon mal da gewesen. Die Philosophie von Soundgil ist von verspielten Monstrositäten allerdings recht weit entfernt. Stattdessen bedient man sich einer Form, die so elegant wie einfach ist: der Würfel. So lautet auch der Name des Erstlingswerks der Firma Cube, oder genauer Cube 2.1, denn das System besteht aus zwei Würfeln für die beiden Stereokanäle, ergänzt um einen zusätzlichen Tieftöner, bei dem zwei der Würfel zu einem Quader zusammengefügt wurden. Die Simplizität vollkommen gerader Kanten und rechter Winkel mag auf manchen ein wenig kühl wirken, doch genau dies war von der Designabteilung auch beabsichtigt. Unter dem Motto „warm mind, cool shape“ sollte die Musik aus den runden Chassis im Innern die Wärme bringen, die mit dem schnörkellosen, kalten Design der Gehäuse verbunden wird. Wem Designphilosophie egal ist, der sieht eben die geradlinige, moderne Gestaltung des Cube-Systems und findet entweder Gefallen daran oder stört sich an der Würfelform. Verschiedene Geschmäcker und all das eben. So oder so muss man zugeben, dass das Cube-Set wirklich edel aussieht. Dies liegt vor allem an den schraubenlosen Gehäusen, die wirken, als wären sie aus einem Guss. Mit der Vermutung liegt man auch ziemlich richtig, denn die Würfel mit fast 11 Zentimetern Kantenlänge wurden tatsächlich aus einer massiven Aluminiumlegierung gefräst. Unsere Testgeräte behielten ihr seidiges Finish, doch für experimentierfreudigere Naturen werden auch Varianten in Gold oder Rosé gefertigt und auch der Klassiker in Schwarz ist verfügbar. Abgesehen von der Farbe gibt es an den Cubes wie gesagt kaum etwas zu sehen. Der kreisrunde Ausschnitt, in dem die Treiber sitzen, wird von einem schön eingefassten Gitter abgedeckt.
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Preis: um 1500 Euro

Soundgil Cube 2.1


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