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Kategorie: Aktivlautsprecher
20.10.2015

Einzeltest: Meridian M6 - Seite 2 / 3

Überall zu Hause

Elmar Michels
Elmar Michels

Bei der Systemverkabelung in Form der geläufigen RJ45- (Netzwerk-)Verbindung handelt es sich selbstverständlich um das Meridian-eigene Speaker- Link, mit dem sich nahezu beliebig viele Meridian-Lautsprecher parallel oder in Serie verbinden lassen. Darüber hinaus gibt es keinerlei analoge oder digitale Eingänge, sodass mindestens ein weiteres Meridian-Gerät zum Betrieb erforderlich ist.

Als Multiroomsystem bietet sich natürlich das hauseigene und bekannte Sooloos-System an, das als einer der ersten Musikserver für hochwertiges Multiroom bereit war. Doch es gibt andere Möglichkeiten wie die Verwendung des Meridian 218, den wir zum Test der M6 verwenden. Das „Zone Controller“ genannte Kästchen übernimmt die Verbindung zwischen den Musikquellen und den Meridian- Lautsprechern, die per Speaker-Link Anschluss finden. Die Musik kommt natürlich primär aus dem Netzwerk von einem Sooloos, doch es findet sich eine Reihe weiterer Ein- und Ausgänge. Rein geht´s wahlweise analog über RCA, sodass beispielsweise eine Phonostufe den Zugang zur analogen Welt eröffnet, oder aber digital per S/PDIF, und zwar sowohl optisch als auch koaxial bis 192 kHz/24 Bit. Genauso sind analoge wie digitale Ausgänge vorhanden. Genaueres gibt´s im ausführlichen Test des 218 (Heft 5/2017), hier soll es in erster Linie um die Zusammenarbeit mit der M6 gehen. Wichtig ist uns, dass der 218 sowohl innerhalb eines Meridian-Systems ein ausgewachsenes Multiroom- oder Wohnzimmer- System ermöglicht, als auch über die universellen Eingänge mit beliebigen Komponenten frei kombinierbar ist. Da sich am 218 wieder keinerlei Bedienelemente befinden, müssen wir entweder die optionale System-Fernbedienung für Meridian-Geräte bemühen oder aber die App aufs Tablet laden und unsere Anlage übers Netzwerk ansprechen. Und zu konfigurieren gibt´s eine ganze Menge, denn sowohl der 218 als auch die M6 sind ziemlich digitale Gerätschaften und verfügen über jeweils einen eigenen Signalprozessor (DSP). Doch keine Angst – mit der Standardeinstellung passt bereits alles, sodass man das System plug&play-mäßig innerhalb von Minuten in Betrieb nehmen kann. Den Schalter im Fuß einmal auf rechts und einmal auf links stellen, in der App die Quelle wählen, und los geht´s. Wer möchte, kann die sauber gemachten Klangeinstellungen wie Höhen- oder Bassregler sowie Loudness und Balance benutzen, die DSPs ermöglichen jedoch auch Beeinflussungen der gehobeneren Sorte. So lässt sich die vertikale Abstrahlrichtung einstellen, was sowohl Tonalität als auch Räumlichkeit beeinflusst. Die Aufstellung kann mit frei, Wand, Regal und Ecke festgelegt werden, was sich hauptsächlich bei der Basswiedergabe bemerkbar macht.
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Preis: um 4600 Euro

Meridian M6


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