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Kategorie: Aktivlautsprecher
20.10.2015

Einzeltest: Lyravox Karlotta Pure

Schatz, bist du‘s?

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Bei Lyravox scheint die Produktion niemals still zu stehen. Selbst während laufend Neuheiten auf den Markt kommen, werden bestehende Systeme stetig überarbeitet.

Was hat sich in den letzten drei Jahren getan?Der erste Lautsprecher den wir nach der Markteinführung der Karl Serie von Lyravox zum Test bekamen war Karlotta. Ein Paar handgefertiger Aktivboxen in elegantem Design, fein Bestückt und mit hochwertiger Technik an Bord. Besonders ihr Sound zog mich damals aber in wenigen Minuten in ihren Bann. Noch immer gehört die Karlotta von damals zu meinen absoluten Lieblingslautsprechern. Doch ihr Besuch in unserer Redaktion ist nun schon über drei Jahre her. Drei Jahre, die von Lyravox für verschiedene Veränderungen genutzt wurden. Im Modelljahr 2020 wollen wir uns das neue Modell einmal anschauen und mir ist ganz ehrlich ein wenig mulmig zumute. Was ist ist aus Karlotta geworden? Ist sie noch die alte, oder hat sie sich so sehr verändert, dass man sie nicht wiedererkennen kann? Und am wichtigsten: Werde ich ihren Klang noch lieben? In unserem Hörraum angekommen stellten sich die ersten Befürchtungen als unnötig heraus, denn kaum ist sie ihren speziell angefertigten Transportcases entnommen, erkenne ich sie sofort wieder. Das schwarz-weiße Farbschema ist nach wie vor der Standard für die Karl Serie, auch wenn Kunden selbstverständlich noch immer die Möglichkeit haben, einen anderes Finish auszuwählen. Ebenso geblieben ist die Serientypische Aufteilung der Lautsprecher in einzelne Gehäusesegmente für die jeweiligen Treiber. Zwei höhere Sektionen mit Tiefmitteltönern rahmen eine schlankere Hochtonsektion ein. Das ganze sitzt dann auf dem großen Basissegment, das am flachen Fuß des Lautsprechers angebracht ist. Dort hat sich etwas getan, denn während die leicht angewinkelte Platte früher aus Schiefer war, ist sie nun aus robusterem Kunststein gefertigt. Außerdem sind nun Gewinde für Spikes vorhanden, mit denen man bei Bedarf den Neigungswinkel justieren kann. Klingt eher nach Detailarbeit statt nach Kernsanierung. Erleichterung. Beim Aufstellen fällt dann aber der Blick auf die Oberkante der Karlotta, auf der sich wichtige Dinge getan haben. Hier sitzt nun ein Hochtöner unter einer filigranen Abdeckung mit eingearbeitetem Firmenlogo. Das kennt man schon vom Modell Karlos und nun kommt der AMT auch hier zum Einsatz. Das Konzept ist dabei nicht neu, denn bereits früher setzte Lyravox auf ein Diffusfeld, was damals aber von zwei rückwärtig angebrachten Ringradiatoren erzeugt wurde. Und wo wir dann bei der Rückseite angekommen sind, finden wir auch gleich die größte Neuerung im Jahr 2020. Statt dem bisherigen 12-Zoll-Subwoofer der im linken Lautsprecher unterkam, sitzt nun in jeder Seite ein etwas kleinerer 30W 10-Zöller von Scan Speak. Dafür wurde das ehemals geschlossene Gehäuse nun durch eine Bassreflexkonstruktion ersetzt. Das verwundert, denn auch wenn sie niemals besonders tieftonlastig abgestimmt war, fehlenden Druck im Bass konnte man Karlotta auch vor drei Jahren nicht unterstellen. Die Bestückung der Front ist hingegen unverändert. Zwei C173 7-Zoll- Tiefmitteltöner aus Accutons Cell Serie werden von einem 30-Millimeter Hochtöner des gleichen Herstellers kombiniert. Eben diese Treiber sind es, die großen Anteil am Klangcharakter von Karlotta haben. Die steifen Keramikchassis spielten damals genau auf den Punkt, machten Druck und lieferten viel Dynamik, förderten im Umkehrschluss aber auch jede Ungenauigkeit des jeweiligen Toningenieurs zu Tage. Hart aber fair sagen manche. Zu kompromisslos mögen andere meinen. Ich fand es jed
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Preis: um 26800 Euro

Lyravox Karlotta Pure


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