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Kategorie: Aktivlautsprecher
20.10.2015

Einzeltest: Fusion Sound HI2.1

Standlautsprecher Fusion Sound HI2.1

17339

Eine der schönsten Facetten des HiFi-Themas ist ja, dass es quasi für jeden noch so nischigen Geschmack ein passendes Produkt gibt. Und noch schöner: Es kommen regelmäßig neue Produkte hinzu, vom ambitionierten Fünfwege-Teilaktivlautsprecher im dreistelligen Kilobereich bis hin zur Minimallösung mit einem einzigen Treiber und entsprechendem Verzicht auf die sonst notwendige FrequenzweicheHinter den Breitbandkonzepten der Firma Fusion Sound stehen der gestandene Entwickler K.

H. Stock und das HiFi Studio Radio Kox in Krefeld. Drei brandneue Modelle bietet die kleine Manufaktur derzeit in ihrem Portfolio an, die kompakte H1.1, die hier vorgestellte Standbox HI2.1 und das Topmodell HI3.1. In Sachen Design scheinen dabei Profi s am Werk zu sein, denn statt unterschiedlicher Verpackungen bei jedem Modell und damit einhergehender maximaler Familienunähnlichkeit baut Fusion Sound von Anfang an ein Markenbild auf, das sich subtil vom Lautsprechereinerlei abhebt. Das gelingt vollkommen unspektakulär über die Proportionen und ein einziges Gestaltungsmerkmal. Die Proportionen sind – man kann es nicht anders sagen – sexy: Groß, schlank und mit einer Grundfläche von nur knapp 20 auf 25 Zentimeter auf beste Art wohnraumfreundlich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es da von keiner Fraktion im Haushalt irgendwelche Widerworte angesichts der Gestaltung oder Platzbedürfnisse geben dürfte. Bei Zweiterem, dem besonderen gestalterischen Detail, handelt es sich um eine 19 Millimeter starke, farblich abgesetzte Montageplatte für den Breitbänder, der ganz auf sich allein gestellt die Schallwandlung verantwortet. Im größten Modell von Fusion Audio, den HI3.1, werkelt ein 13 Zentimeter durchmessendes Modell von Tang Band, der W5-2143 – bestens beleumundet und gerne auch in der 8-Zentimeter- Variante in Konstruktionen eingesetzt, die auf klassische Tieftonunterstützung setzen, also den Breitbänder mit Frequenzweiche und Basstreibern kombinieren. Fusion Sound hingegen gibt sich vollkommen puristisch. In allen Modellen kommt ausschließlich jeweils ein einzelner Breitbänder pro Lautsprecher zum Einsatz. In der HI2.1 handelt es sich dabei ebenfalls um ein 13-Zentimeter-Chassis von Tang Band, jedoch ist es hier der W5-2106. Übrigens können in beiden Lautsprechern je nach Kundenwunsch auch die Modelle W5 2106, 2143, 1880 und 1611 SAF eingesetzt werden. Zusätzlich gibt Fusion Sound seinen Kunden die Garantie, dass, wenn entscheidende Verbesserungen in der Chassistechnologie auf den Markt kommen, man die alten Chassis zum Selbstkostenpreis austauscht – Herr Stock spricht dabei zum Beispiel von Flachmembranen und der Graphentechnologie. Der Lautsprecher ist trotz seiner kompakten Grundfläche durchaus voluminös für so ein kleines Chassis, dafür sorgen die knapp 111 Zentimeter Korpushöhe. Das Volumen alleine ist allerdings nicht der wichtigste Faktor, mit dem Entwickler K.H. Stock dem 13-Zentimetertreiber im Bass auf die Sprünge helfen will. Der eigentliche Trick ist ein laut Entwickler komplett neuartiges Basssystem im Inneren des Lautsprechers, das er auch hat patentieren lassen. Was nämlich im ersten Moment aufgrund des Luftaustritts auf der Rückseite der Lautsprecher aussieht wie ein Bassreflexgehäuse, ist ein komplexes System aus sechs Luftkammern oder „Zügen“. Über die Variation der sechs Züge lässt sich das Bassverhalten des Lautsprechers komplett regulieren, und am Ende ergibt sich wieder ein Summensignal. Dieses System ist so gut wie unmöglich mit den gängigen Formeln zu berechnen, und deshalb hat K.H. Stock sehr lange an der perfekten Konfiguration des optimalen
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Fusion Sound HI2.1


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