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Kategorie: Aktivlautsprecher
20.10.2015

Einzeltest: Canton C 500 Aktiv Set

Rundherum gut

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Canton feiert Musik und sich gleich mit: Der hessische Lautsprecherspezialist wurde jüngst 45 Jahre alt und präsentiert aktuell exklusiv in seinem Onlineshop verschiedene Lautsprechermodelle zu besonders attraktiven Preisen. Wir haben uns die Standboxen „C 500 Aktiv Set“ herausgepickt und zum Test geladen.

Nanu“, werden Sie vielleicht beim Betrachten des Aufmacherfotos denken, „was haben in der Heimkino denn Stereo-Lautsprecher zu suchen?“ Auf den ersten Blick wirken die C 500 nämlich wie zwei ganz normale, recht stattlich geratene Lautsprecher. Drei Wege auf vier Chassis verteilt, die dadurch erzielte große Membranfläche und das Downfire-Bassreflexsystem lassen eine profunde Musikwiedergabe erwarten. Die beiliegende Fernbedienung im Metallgehäuse und natürlich auch der Name geben erste Hinweise auf ein Aktivsystem. Somit würden sie sich ja ganz hervorragend dafür eignen, an einen Fernseher angeschlossen zu werden, um dessen Ton gehörig aufzupeppen. Betrachtet man die Canton-Boxen dann aus der Nähe und lässt den Blick auf die Rückseite des „Master-Lautsprechers“ wandern, entdeckt man ein stattliches Einbaumodul. Und schon ist alles klar: Kenner sehen sofort die Ähnlichkeiten zur Aktiveinheit aus dem Soundbar DM90.3 und wissen, wofür die C-500-Modelle gedacht sind: für HiFi und Heimkino.
Technik und AusstattungDie schlanken, etwa einen Meter hohen Lautsprecher sind aus MDF gefertigt und in zwei Gehäuseausführungen erhältlich – in Weiß oder Esche Schwarz Vinyl Dekor. Auf der 19 Millimeter starken Schallwand sind vier Chassis angeordnet, mit einer 25-mm-Hochtonkalotte an oberster Stelle. Darunter verteilen sich drei gleich große Treiber, wobei die beiden unteren 180-mm- Chassis für die Basswiedergabe zuständig sind. Beim mittleren Chassis handelt es sich um einen reinrassigen Mitteltöner, der zwischen 180 und 3.200 Hertz im Einsatz ist. Die rund 130 Millimeter durchmessenden Membranen sind aus Titanium aufgebaut. Das ist ein Komposit aus Titan und Aluminium, eine konsequente Weiterentwicklung des Werkstoffs Aluminium, der bei Canton für seine Wiedergabeeigenschaften geschätzt wird. So leicht wie Aluminium, dabei deutlich steifer sind die Membranen aus Titanium, die zur optimalen Klangentfaltung in der dritten Generation von Cantons Wave-Sicke aufgehängt sind. Diese erlaubt sehr hohe Auslenkungen und hält die Verzerrungen niedrig. Beim Hochtöner handelt es sich um Cantons bewährtes Modell ADT- 25, das mit einer Aluminium-Mangan-Membran mit Gewebesicke, kräftigem Ferritmagneten und vorgesetztem Transmission-Waveguide ausgerüstet ist. Ein Debüt bei Standlautsprechern von Canton ist die Integration des Aktivmoduls mit HDMI-Ein- und -Ausgängen, die, nebenbei bemerkt, 3D- und 4K-fähig sind und dank Audio-Return-Channel (ARC) mit einem Fernseher kommunizieren können. Dazu gibt es eine Bluetooth-3.0-Schnittstelle mit apt-X, zwei Digitaleingänge in optischer und koaxialer Bauweise sowie einen analogen Eingang in Cinchform. Wer nie genügend Bass haben kann, wird sich über den Sub-Pre-out freuen, an den ein aktiver Subwoofer angeschlossen werden kann. Ist dies der Fall, setzt das Modul die Trennfrequenz auf 80 Hertz. Viermal 75 Watt Leistung stellt das schlanke Einbaumodul den Lautsprecherchassis zur Verfügung: Je Box werden 75 Watt an das Mittel-/Hochtonduo und nochmals die gleiche Leistung an das Paar Tieftöner verteilt. Die langhubigen Bässe arbeiten auf ein gemeinsames Bassreflexgehäuse bis zur Übernahmefrequenz bei 180 Hertz. Der Mitteltöner sitzt in einem eigenen Gehäuse mit acht Liter Volumen. Das Canton C

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Preis: um 1200 Euro

Canton C 500 Aktiv Set

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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