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Kategorie: Aktivlautsprecher
20.10.2015

Einzeltest: Audio Optimum FS82E

Mehr Sein als Schein

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Michael Bruss
Michael Bruss

Ach, manchmal ist es schon eine rechte Krux mit dem HiFi-Tester-Dasein… Nein, nicht das Musikhören oder das Schreiben darüber, etwas Besseres kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Doch die Auswahl der eigenen, privaten Kette ist für „uns Profis“ meistens alles andere als einfach„Warum?“, werden Sie sich jetzt fragen, und hinterherschieben: „Ihr hört doch quasi alles, was es gibt, und könnt so die klanglich besten Teile rauspicken!“ Um es mit Radio Eriwan zu sagen: „Im Prinzip ja.

“ Wenn da bloß das „Aber“ nicht wäre... Um alle möglichen Geräte auch zu Hause in der bestens bekannten eigenen Kette testen zu können, muss diese maximal vielseitig sein. Schließlich wollen D/A-Wandler ebenso getestet werden wie Mono-Endstufen, Tonabnehmer und USB-Kabel. Stark integrierte Geräte fallen daher oft schon bei der Vorauswahl durch. Hier fehlt ein Vorverstärkerausgang, da ein Digitalausgang, beim dritten ist beides vorhanden, jedoch kann ich mangels eines fixen Ausgangs keinen externen Kopfhörerverstärker dranhängen. Nicht immer hat man das Glück, dass sich ein Hersteller bereit erklärt, mir zum Beispiel einen solchen Ausgang mit festem Pegel nachträglich einzubauen, wie es Enrico Rossi bei meiner geliebten Norma- Audio-SC-2-Vorstufe getan hat. Eine noch größere Tragweite hat die Einschränkung auf passive Lautsprecher: Aktive Modelle kommen nicht infrage, denn ein Endstufen- oder Vollverstärkertest wäre damit unmöglich. Klar, es gibt auch bezaubernde, hervorragend klingende Passivlautsprecher – so wie die im Lautsprecherjahrbuch 2019 getestete QLN Prestige Three, die seitdem auch in meinem Wohnzimmer Musik macht. Doch dann kommen immer wieder mal aktiv verstärkte Lautsprecher wie die Audio Optimum FS82E daher und sorgen für Sehnsuchtsgefühle. Dabei sehen die fast 120 Zentimeter hohen Säulen aus Recklinghausen auf den ersten Blick, mit Verlaub, nicht übermäßig sexy aus. Die Formen und Proportionen sind guter 1980er-Jahre-Standard mit annähernd quadratischem Grundriss und drei Chassis auf der nicht gerade schmalen Front der quaderförmigen Boxen. Im Hochton spielt ein ungewöhnlich großer Treiber mit einer satte 30 Millimeter durchmessenden Kalotte, deren Membran aus Seidenstoff besteht. Das hat einen guten Grund, nämlich eine ebenso ungewöhnlich tiefe Übernahme der Signale vom Tief-/Mitteltontreiber. Schon bei 1,18 kHz – und damit über eine Oktave tiefer als die große Mehrzahl der Lautsprecher – nimmt er dem unterhalb montierten 8-Zoll-Treiber die Arbeit ab. Damit er bei dieser Übernahmefrequenz nicht trotz seiner relativ großen Membranfläche überfordert wird, darf der Hochtöner auf ein großes internes Luftvolumen spielen. Zudem sitzt er in einem „Waveguide“, der ihn akustisch optimal an die Außenluft angekoppelt. Dieser Trick soll der Seidenkalotte insbesondere im unteren Hochtonbereich dazu verhelfen, die Membranauslenkung im Rahmen zu halten und dennoch die nötige Schallenergie nach vorne abzustrahlen.
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Preis: um 13990 Euro

Audio Optimum FS82E


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