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Kategorie: 1-DIN-Autoradios
20.10.2015

Einzeltest: Parrot Asteroid

Radio mal anders

5016
Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Die Franzosen sind die Spezialisten überhaupt, wenn es um drahtlose Informationsübertragung geht. Die Bluetooth-Technik von Parrot steckt in den Markengeräten vieler Hersteller, einfach weil man die Zuverlässigkeit und Qualität schätzt.

Und jetzt haben die doch tatsächlich selbst eine Headunit gebaut. Und was für eine, das ist ein Innovationsprodukt vor dem Herrn geworden.Das geht schon los, wenn man das Asteroid aus dem Karton holt und einfach mal befingert. Denn irgendwann nimmt man das Bedienteil ab und stellt fest, das es sich um ein stabiles Alu-Teil handelt, dass man in der Hand hat. Das allein bürgt natürlich nicht für ein Top-Radio, baut aber vom Start weg ein hohes Vertrauen in eine Headunit auf, mit deren Hersteller man bisher noch gar keine Erfahrung hat. Wer innovativ sein will, kann sich natürlich nicht „alter“ Technologien wie Compact Disc bedienen, sondern muss andere Wege gehen. Das Asteroid verschreibt sich dementsprechend voll und ganz den neuen Medien und zwar auf drahtgebundenem und -losem Weg. Vier USB-Buchsen befinden sich auf der Rückseite und warten auf die verschiedensten Kabel. Eine davon ist für den iPod da, eine weitere für herkömmliche USB-Speicher, Und noch eine Schnittstelle findet man: Einen SD-Kartenslot. Über die Jahre habe ich mich auch völlig an die sehr elegante Speicherung von Musik auf SD gewöhnt. Auf so ein 4-GB-Speicherkärtchen passen etliche Alben in vernünftiger Qualität (ich nehme fürs gute Gewissen immer 320 kbps) und die verschwinden elegant, unauffällig und trotzdem gut zugänglich im SD-Kartenslot hinter dem Bedienteil. Mit digitalen Speichermedien kommunizieren können andere auch, das macht den Asteroid nicht zu etwas Besonderem (auch wenn er einer der wenigen mit Vollausstattung ab Werk ist). Sein Alleinstellungsmerkmal ist im Betriebssystem zu finden: Er ist das erste mir bekannte Autoradio, das mit einem Betriebssystem vom Schlage eines Android-OS bespielt wurde. Die hier verwendete, speziell auf das Parrot-Radio zugeschnittene Android-Variante ist Open Source, und das öffnet natürlich Tür und Tor für Erweiterungen. Drei „Apps“ gibt es derzeit, wobei es natürlich wahrscheinlich ist, dass da noch etwas nachkommt. Zum einen hätten wir mit „Karten“ ein Programm, mit dem man sich interessante Orte in der direkten Umgebung anzeigen lassen kann. Finde ich gut, wie oft schon habe ich in einer fremden Stadt einen Geldautomaten gesucht. Die App „Günstiger Tanken“ informiert, Sie ahnen es, über die günstigste Tankstelle, die sich in Ihrer Umgebung befindet. Programme dieser Art sind für den Anfang natürlich praktisch und nett, die Möglichkeiten der Kombination aus Internet und GPS-Ortung sind aber damit noch nicht ganz ausgeschöpft. Es müsste jedoch mit dem Teufel zugehen, wenn nicht bald eine Navi-Software, und wenn es nur eine voll funktionierende Google-Maps-App ist, für den Asteroid erhältlich ist. Eine letzte interessante App bin ich Ihnen noch schuldig: „Musik“. Das Programm holt Ihnen die Welt des Internetradios und Podcasts in Ihr Autoradio, wodurch Sie auf Tausende Sender weltweit und ebenso viele abrufbare Beiträge zurückgreifen können. Die Frage ist: Wie gut geht das im Auto? Bei uns im Ruhrgebiet funktioniert das je nach Sender (Bandbreite) jedenfalls ganz hervorragend, allerdings gerät der Radiogenuss natürlich ins Stocken, sobald die 3G-Verbindung abbricht oder auf Edge gewechselt wird. Und noch etwas sollte man im Hinterkopf behalten: Viele Daten-Flatrates sind im Endeffekt ja doch volumenbegrenzt, was bedeutet, dass schon providerseitig irgendw
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