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News Kategorie: Heimkino
30.03.2020 16:29 Uhr

Vollverstärker-Flaggschiff M33 von NAD soll im April kommen - Bluetooth und AirPlay2

NAD

Jochen Wieloch
Jochen Wieloch

Der kanadische Hersteller NAD will voraussichtlich im April sein neues Vollverstärker-Flaggschiff M33 auf den Markt bringen.

Das Gerät vereint neu entwickelte Verstärkertechnologien und eine umfangreiche Anschluss- und Ausstattungsvielfalt mit der hochauflösenden Multiroom-Streamingplattform BluOS. Herzstück des NAD M33 sind Endstufen, die erstmals NADs bewährte HybridDigital-Schaltung mit der Eigentakt-Technologie des dänischen Digitalverstärker-Pioniers Purifi kombinieren. Das Ergebnis dieser exklusiven Kooperation sind NAD zufolge absolut rausch- und verzerrungsfrei arbeitende Verstärkerstufen mit 2 x 200 Watt Dauerpower und einer Impulsleistung von 2 x 550 Watt an 4 Ohm.

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Bis zu 64 Lautsprecher

Neben zahlreichen analogen und digitalen Anschlussmöglichkeiten – darunter Bluetooth aptX HD, HDMI eARC und XLR – verbindet die Streamingplattform BluOS den Verstärker per LAN oder WLAN mit dem heimischen Netzwerk und ermöglicht so eine Musikwiedergabe von lokalen Servern und Festplatten, Online-Streamingdiensten oder Internet-Radiosendern. Das Multiroom- und AirPlay2-fähige BluOS kann bis zu 64 Lautsprecher oder Audiogeräte ansteuern und so das gesamte Haus mit Musik beschallen. Darüber hinaus lässt sich der M33 per BluOS in die Systeme zahlreicher Smarthome-Anbieter integrieren.

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Statt zahlreicher Bedienelemente verfügt der NAD-Verstärker an seiner 43,5 Zentimeter breiten Front lediglich über einen Lautstärkeregler und einen knapp 18 cm großen farbigen Touchscreen. Über diesen lassen sich alle Funktionen bequem und übersichtlich steuern, da – wie vom Smartphone gewohnt – immer nur die für die jeweilig ausgewählte Funktion relevanten Tasten oder Regler angezeigt werden. Alternativ lässt sich der M33 über die kostenlos für iOS und Android verfügbare BluOS-App bedienen. Um in jedem Raum eine optimale Klangausbeute sicherzustellen, verfügt der M33 über die Dirac Live Raumeinmessung. Sie stimmt den Frequenzgang und das Impulsverhalten des Verstärkers mit Hilfe des im Lieferumfang befindlichen Messmikrofons auf die Akustik des Hörraums ab.

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Fit für die Zukunft

Der in einem stabilen Voll-Alumnium-Gehäuse verpackte Verstärker lässt sich nachträglich um weitere Funktionen erweitern. Denn das Gerät verfügt an seiner Rückseite über zwei Steckplätze für MDC-Module – und ist damit beispielsweise zu gegebener Zeit für künftige Tonformate oder neue smarte Technologien startbereit.

NAD bietet den M3 voraussichtlich ab April für 5.500 Euro an.

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