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News Kategorie: TV
01.07.2019 17:36 Uhr

Für bessere Sprachverständlichkeit: WDR und Fraunhofer IIS wollen TV-Ton optimieren

TV

Jochen Wieloch
Jochen Wieloch

Der WDR und das Fraunhofer IIS testen in einem gemeinsamen Projekt, wie sich der Fernsehton bezüglich Sprachverständlichkeit und Barrierefreiheit optimieren lässt.

Hierzu kommt das maßgeblich vom Fraunhofer IIS entwickelte Tonübertragungsverfahren MPEG-H Audio zum Einsatz, das neben der Sprachverständlichkeit auch den Raumklang verbessern kann. MPEG-H Audio verbessert die Sprachverständlichkeit, indem es den Zuschauerinnen und Zuschauern ermöglicht, individuell die Lautstärke der Sprache bzw. der Dialoge an ihre Bedürfnisse anzupassen. Zu diesem Zweck wird die Sprache als separates Ton-Objekt übertragen.

Für die barrierefreie Nutzung der Fernsehprogramme wird schon heute zu vielen Sendungen parallel Audiodeskription ausgestrahlt. Audiodeskription beschreibt akustisch die Bildszenen für Zuschauerinnen und Zuschauer mit einer Sehschwäche. Zur besseren Trennung vom eigentlichen Fernsehton kann die Audiodeskription bei der Übertragung mit MPEG-H Audio individuell im Klangbild räumlich verschoben und in der Lautstärke geregelt werden.

Unterschiedliche Lautsprecherkonstellationen nachbilden

Heutige Tonproduktionen sind kanalorientiert und auf bestimmte Wiedergabeformate ausgelegt – beispielsweise Stereo und 5.1 Surround. Mit MPEG-H können Produktion und Wiedergabe des Tons entkoppelt werden. Die Flexibilität von MPEG-H Audio ermöglicht bei der Wiedergabe eine Anpassung des Produktionsformats an die Möglichkeiten des Wiedergabegerätes in Bezug auf die Lautsprecheranzahl und deren Aufstellung. Auch eine entsprechend ausgestattete MPEG-H-Soundbar ist geeignet, unterschiedliche Lautsprecherkonstellationen nachzubilden. So wird bereits mit einem geringen Installationsaufwand zuhause eine verbesserte räumliche Tonwiedergabe ermöglicht.

Die Etablierung von NGA erfordert Veränderungen in der Produktion und Distribution sowie entsprechende Empfangsgeräte bei den Zuschauerinnen und Zuschauern. In der Kooperation mit dem Fraunhofer IIS werden alle Bereiche betrachtet.

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